Keine Münze dabei : "Stein, Schere, Papier" bei Seitenwahl – Schiedsrichter wird suspendiert

Eigentlich wird die Seitenwahl per Münzwurf entschieden. Wenn jedoch die Münze fehlt, muss der Schiedsrichter zu anderen Mitteln greifen.
Eigentlich wird die Seitenwahl per Münzwurf entschieden. Wenn jedoch die Münze fehlt, muss der Schiedsrichter zu anderen Mitteln greifen.

Nach der unorthodoxen Maßnahme zur Seitenwahl sperrte der englische Fußball-Verband FA den Schiedsrichter für 21 Tage.

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14. November 2018, 12:04 Uhr

Manchester | Die Kapitäninnen von Manchester City und dem FC Reading staunten nicht schlecht, als es vor der Partie der höchsten englischen Frauenfußball-Liga (Women Super League) zur Seitenwahl ging. Traditionell wird hier eine Münze geworfen. Da der britische Schiedsrichter David McNamara aber eben diese in der Kabine vergessen hatte, musste ein anderes Mittel her. Er entschied sich für das Spiel "Stein, Schere, Papier". Das fand der englische Verband FA nicht allzu witzig: McNamara wurde nun für 21 Tage suspendiert.

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"Er dachte offenbar, dass es das Richtige sei", sagte die Schiedsrichterbeauftragte der FA, Joanna Stimpson. "Er hätte besser vorbereitet sein sollen. Die Spielregeln besagen, dass eine Münze geworfen wird. Ich kann nicht glauben, dass so etwas ignoriert wird." Die Sperre für McNamara gilt ab dem 26. November.

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