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Wacken Open Air 2017 : Stilvoll pinkeln beim Wacken-Festival

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Was macht der Wacken-Besucher, wenn nachts im Zelt die Blase drückt?

shz.de von
erstellt am 04.Aug.2017 | 10:13 Uhr

Wacken | Verpassen Sie nichts vom Holy Ground in Wacken in unserem Liveblog.

Der Tag war lang, die Musik laut, die Party feuchtfröhlich. Jetzt ins Zelt zum Schönheitsschlaf... und dann kommt, was kommen muss: Was oben reingeht, will unten wieder raus - die Blase drückt. Nun über den ganzen Campingplatz zum nächsten Klo latschen?

Wer neun Euro investiert hat, kann sich den Weg sparen – der pinkelt einfach ganz bequem in seine Ente. Gemeint ist die „URIduck“, eine Urinflasche. Wer schon mal bewegungsunfähig im Krankenhaus lag, weiß ungefähr, was gemeint ist. Christine Hausherr und Andreas Grell (Foto) stehen in der Wackener Hauptstraße und verhökern die URIducks. Natürlich im Wacköööööön-Style. Und auch als Pussyduck für die Mädels.

Der Absatz ist reißend, und das quer durch alle Altersgruppen. Für die neun Euro gibt es übrigens im Gegenzug noch ein Freibier, damit die Ente auch bald zum ersten Einsatz kommt. Und wenn Wacken vorbei ist, leistet sie womöglich schon im Stau auf der Heimreise nützliche Dienste. Ente gut, alles gut.

Alle Infos und Artikel rund um das WOA 2017 finden Sie auf unserer Themenseite shz.de/wacken.

 

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