100 Tage bis WOA 2015 : So übersteht man das Wacken Open Air ohne Dixi

Notwendiges Übel: Mietklos in Wacken.
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Notwendiges Übel: Mietklos in Wacken.

Wacken-Fans müssen früh planen: Die Karten bestellt man schon ein Jahr davor – und jetzt sollte man vorsorgen, wenn man bei den Toiletten wählerisch ist. Tipps für bequeme Metalheads.

shz.de von
15. Juli 2015, 11:40 Uhr

Wacken | Noch 100 Tage bis zum Wacken Open Air 2015: Wer eines der bereits seit August 2014 ausverkauften Tickets für das Metal-Mekka ergattert hat, sollte langsam mit den Vorbereitungen beginnen. Zwar ist es für das Kofferpacken noch zu früh, aber erste Gedanken darüber, was mit aufs Gelände soll und ob man mit Zug, Mitfahrgelegenheit oder eigenem Festival-Mobil hinfährt, sind bereits angebracht.

Metalheads, die das Campen leid sind, sollten sich bereits nach einer Unterkunft in der Region umsehen. Und alle besonders Hygiene-Bewussten sollten schon jetzt an das stille Örtchen denken. Denn wer sein Geschäft auf dem Festival-Gelände sauber und in Ruhe verrichten möchte, der kann vom Veranstalter seine private „Toilet to go“ mieten, am besten rechtzeitig, denn der Vorrat ist begrenzt.

„Jeder von euch hat schon erlebt, wie es aussieht, wenn öffentliche Toiletten von anderen Festivalbesuchern nicht wie vorgesehen benutzt werden“, heißt es auf der offiziellen Webseite wacken.com. Die Camper-Toiletten aus Kunststoff sollen Abhilfe schaffen. Inklusive Spül- und Schmutzwassertank bildet sie ein geschlossenes System, das bei Bedarf über einer öffentlichen Toilette entleert werden kann. Aber Achtung: Für besonders gewichtige Metalheads ist der Plastik-Lokus nicht geeignet. Maximal 130 Kilo hält die Schüssel aus.

Wie war Wacken 2014? shz.de mit einer Multimediareportage. Alles zu Wacken 2015 gibt es auf unserer shz.de-Dossierseite.

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