zur Navigation springen

WOA 2017 : Kinder aus Wacken und Umgebung erklären „Häwwi Mättel“

vom

Für die kleinen Einwohner bedeuten die Bands nichts – sie denken beim WOA an Eis, Geschenke von Besuchern und Leute mit langen Haaren.

Kenja (6) aus Bokelrehm

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Ich weiß nicht, warum die alle so anders aussehen. Auch die Musik ist anders. Und so laut. Aber das mag ich. Außerdem kann man auf dem Fest Eis kaufen.“  

Ole (6) aus Wacken

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Das WOA finde ich gut und ,Häwwi Mättel' kenne ich auch. Ich singe sogar die Lieder manchmal mit. Zu dem Fest kommen immer ganz viele Leute mit ganz langen Haaren.“

Finja (6) aus Wacken

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Das WOA ist ein Fest, auf dem die Menschen ganz anders aussehen als ich oder meine Mama. Ich weiß auch, dass da Leute auf der Bühne stehen, die laute Musik machen.“

Linus (6) aus Gribbohm

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Natürlich kenne ich das WOA – schließlich arbeitet meine Mama da. Das WOA ist ein Dorffest mit Rockmusik. Die Leute dort haben alle dieselben T-Shirts an.“

Leonie (6) aus Wacken

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Das WOA ist ein Festival mit ganz guter Musik. Ich singe manchmal auch mit und schüttel meine langen Haare. Deshalb schneide ich mir die auch niemals ab. Wenn Mama und Papa mich mit zu dem Fest nehmen, muss ich zwischendurch immer Ohrstöpsel wegen der lauten Musik tragen.“ 

Sebastian (6) aus Wacken

Foto: Götz
Foto: Mehlert

„Das WOA ist ganz schön. Zu uns kommen dann immer Frank und Jutta aus Berlin und bringen kleine Geschenke mit. Wo die anderen Menschen alle herkommen, kann ich ja nicht wissen. Das sind ja schließlich zehn Millionen Leute - woher soll ich wissen, wo die wohnen.“

zur Startseite

von
erstellt am 02.Aug.2017 | 12:00 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen