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Santiano in Düren : Ziemlich entspannt und aus der Hüfte geschossen

vom

Santiano holt die Konzerte nach, die wegen der ESC-Teilnahme verschoben wurden. Am Montag war Düren begeistert.

shz.de von
erstellt am 08.Apr.2014 | 18:50 Uhr

Düren | Hallo Düren - auch hier waren wir bereits zum zweiten Mal. Und wie beim ersten Konzert, ging auch gestern gut die Post ab. Schön, dass wir wieder das komplette Set in die Arena bekommen haben, denn dadurch ist die gesamte Show eben noch viel mächtiger und größer. Das Konzert funktionierte wie immer und das Publikum war wohlauf. Dann kann es uns auch nur gut gehen. Ziemlich entspannt und aus der Hüfte geschossen, haben wir unser Bestes gegeben, was am gestrigen Abend dem Publikum gereicht hat, merkten doch alle in der Halle, dass hier ´ne echte Band zu Werke geht, die Ecken und Kanten hat, ihre Instrumente beherrscht und vor allem ihr Publikum mal sowas von erreicht.

Wollen nur hoffen, dass nicht wieder jemand von der Presse zugegen war, der als selbsternannter Musikexperte, das Gegenteil behauptet. Ist schon bemerkenswert, was da in den letzten Tagen so zusammen geschrieben wurde. Da spielt man sich die Seele aus dem Leib, juckelt sich die Stimmbänder und die Finger blutig, begeistert massenhaft sein Publikum und dann kommt da so ´n Schreiberling vorbei und behauptet, ich würde meinen Bass nicht wirklich spielen. Freunde!! Wir spielen hier LIVE – schon IMMER. Und dann wurde sich noch darüber echauffiert, dass in der gesamten Arena Einklang zwischen Band und Publikum herrschte... Hä? Hab ich da was falsch verstanden? Dann ist also alles im Lack, oder? Wozu kommen die dann überhaupt? Redaktionelle Freiheit in allen Ehren, aber ein bisschen Ahnung sollte man schon haben.

Unsere Autogrammstunde fiel gestern leider, buchstäblich ins Wasser, da wir in der Nacht noch 300 km durch den Regen fahren mussten, um am nächsten Tag nur noch 5-6 Std. bis zur nächsten Konzert-Stadt zu fahren. In diesem Block kommen uns unsere, wegen dem ESC verschobenen Konzerte, in die Quere und sorgen für ein ziemlich stressiges Routing. Nun wieder auf der Bahn – auf nach Cottbus – HOORAY!!!

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