Glückstadt : Der Binnenhafen

Maritime Aussichten an der Unterelbe: der Binnenhafen von Glückstadt.
Maritime Aussichten an der Unterelbe: der Binnenhafen von Glückstadt.

Imposante Schiffe, mächtige Segelboote, prachtvolle Bauten: der Glückstädter Binnenhafen zählt zu den beeindruckendsten Hafenbecken Deutschlands.

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26. Oktober 2007, 04:19 Uhr

Lang zieht sich das Hafenbecken bis in die Altstadt an der Unterelbe. 500 Meter, an denen in Glücksburg Schiffe und Segelboote direkt an einer traditionsreichen Uferzeile anlegen. „Am Hafen“ heißt die Straße, die jeder Tourismusführer als eine der bedeutendsten Uferzeilen Norddeutschlands anführt:

Bei einem Gang entlang der Elbe lassen sich hier die vielen Adelshäuser bestaunen, die noch aus der Zeit des Dänenkönigs Christian IV., König von Dänemark und Norwegen und Herzog von Schleswig-Holstein. Christian IV. hatte die Stadt 1617 vor allem als Gegenpol zur weiter südlich liegenden Metropole an der Elbe gegründet: Hamburg.

Das maritime Flair Glückstadts schmeckt man übrigens ganz besonders bei einem Matjes oder Hering – der gehört nämlich zu Glückstadt wie der historische Binnenhafen.

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