zur Navigation springen

Romy Kinzl : Surferin hofft auf Härtefall-Regelung

vom

Die Surferin Romy Kinzl ist mit einem Tagessieg und einem dritten Platz hervorragend in die Kieler Woche gestartet und hofft auf ein Last-Minute-Ticket für Peking.

Bei traumhaften Wetterbedingungen zum Auftakt der olympischen Klassen setzte die Berlinerin ein Ausrufezeichen mit dem zweiten Gesamtrang. "Ich werde bis zum letzten Nominierungstermin am 15. Juli abwarten, auch wenn es kein entspanntes Warten ist", sagte Kinzl. Die Wackelkandidatin hat nur ein- statt zwei mal die Olympia-Norm erfüllt und hofft auf eine Härtefall-Regelung.

Für Laser Radial-Steuerfrau Petra Niemann, die ihren dritten Olympia-Start vor Augen hat, sind die Kieler Regatten ein "Kräftemessen und Generalprobe für Qingdao". Die Berlinerin liegt als Gesamtsiebte mit einem dritten und einem achten Wettfahrt-Platz gut im Rennen.

Gerade noch vermeiden konnten die 49er-Brüder Jan-Peter und Hannes Peckolt (Hamburg/Kiel) eine Kollision mit einem Konkurrenzboot. "Es war ein spannender Tag mit einigen Fast-Zusammenstößen, aber irgendwie haben wir uns immer gerettet", sagte Hannes Peckolt, der mit seinem Zwillingsbruder nach drei Regatten Neunter ist.

Die Tornado-Asse Johannes Polgar/Florian Spalteholz (Dänisch-Nienhof/Kiel) gehen nach dem Ausfall der Disziplin in Kiel getrennte Wege. Polgar versucht sich erstmals im Starboot und liegt nach zwei Rennen an sechster Position. Spalteholz wagte einen Ausflug zum Surfen, wo er allerdings als 57. keine Chancen auf eine gute Platzierung hat.

zur Startseite

von
erstellt am 25.Jun.2008 | 10:28 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen