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Unser Programm zur Kieler Woche 2015 : Liveticker, Social Media & Co.: So berichtet shz.de über die Kiwo

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Ab Freitag nehmen die Volontäre das Ruder in die Hand. Die Kiwo-Berichterstattung wird anders als bisher.

von
erstellt am 12.Jun.2015 | 16:11 Uhr

Kiel | Jeden Abend ein anderes großes Konzert, Köstlichkeiten auf dem internationalen Markt und natürlich spannende Segelregatten – heute in einer Woche beginnt die Kieler Woche offiziell. Bei der Berichterstattung geht der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) einen neuen Weg: Die Volontäre der Medienholding Nord, also von sh:z, Schweriner Volkszeitung, Norddeutschen Neuesten Nachrichten aus Rostock, und vom A.-Beig-Verlag in Pinneberg bilden eine crossmediale Redaktion.

Die Kieler Woche mit ihrer mehr als 130-jährigen Geschichte gilt als größtes Sommerfest im Norden Europas. Drei Millionen Besucher werden beim weltgrößten Segelereignis erwartet. Bei dem neuntägigen Spektakel sollen nicht nur der Segelsport für Unterhaltung sorgen, sondern auch Open-Air-Konzerte und exotische Speisen. Auf dem Wasser starten knapp 4000 Regattafahrer in die Wettkämpfe, an Land sind mehr als 2000 Veranstaltungen geplant.

Vom 19. bis zum 29. Juni werden sie jeden Tag auf einer Seite in der Zeitung über das Großereignis berichten. Parallel dazu können Interessierte die Kieler Woche ab dem 19. Juni auf shz.de/kielerwoche im Liveticker verfolgen. Nicht mehr weg zu denken ist die Präsenz in sozialen Netwerken. Die Volontäre berichten auch dort unmittelbar über die Kieler Woche, halten Kontakt zu ihren Lesern und nutzen die Netzwerke zur Recherche. Über Facebook und Twitter werden die Nachrichten verbreitet. Bei Instagram und Pinterest stehen die Fotos vom Großereignis im Fokus.

Nur noch 10 Tage bis zum Start der Kieler Woche! Lohnt sich ein Ausflug? Wir freuen uns schon!

Posted by shz.de - Nachrichten aus Schleswig-Holstein on Montag, 8. Juni 2015

Außerdem wird es auch Videos von der Kieler Woche geben. Dabei arbeitet shz.de mit noch einer anderen Studentengruppe zusammen, den Multimediaproduzenten der Fachhochschule Kiel. Ein erster Vorgeschmack:

Die zweite Besonderheit in diesem Jahr: Die crossmediale Berichterstattung wird wissenschaftlich von Susanne Meise begleitet. Die Redakteurin der Eckernförder Zeitung studiert berufsbegleitend „Digital Journalism“ an der Hamburg Media School unter der Leitung von Professor Stephan Weichert. Meise und ihre Kommilitoen sollen Wege finden, um dem Medienwandel zu begegnen. Sie sollen nicht nur von Digitalität reden, sondern sie zu nutzen, um Geschichten zu erzählen – Geschichten zum Lesen, Sehen, Hören, Kommentieren und Teilen.

Die Erkenntnisse einer Langzeitbeobachtung  des Nachrichtenportals shz.de sind in das neue Angebot zur Kieler Woche bereits eingeflossen. Die einmalige Themenvielfalt in den zehn Tagen soll dazu dienen, die bisherigen Beobachtungen zu untermauern oder zu widerlegen und so nachhaltige Schlüsse für die tägliche Arbeit unserer Redaktion zu ziehen.

Alle Infos zur Kieler Woche 2015 auch auf unserer Dossierseite.

(mit dpa)

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