Polizeieinsätze auf der Kieler Woche : Kiwo 2018: Erste Zwischenbilanz der Kieler Polizei

Hohe Einsatzbelastung für die Beamten.

shz.de von
17. Juni 2018, 00:00 Uhr

Kiel | Die ersten beiden Tage der Kieler Woche bescherten der Polizei wie erwartet viele Einsätze. Herausragende Einsätze oder Gefahren gab es nicht.

Das gute Wetter, vor allem am Samstagabend, sorgte für ein starkes Besucheraufkommen. Wie auch in den vergangenen Jahren feierten zehntausende Menschen. In wenigen Fällen blieb es nicht friedlich.

Insgesamt wurden 34 Straftaten gezählt. Davon handelte es sich um zwölf Schlägereien, ein Sexualdelikt und einmal Widerstand gegen die Polizeibeamten. Eine Person wurde vorläufig festgenommen.

Gegen 27 Menschen wurden Platzverweise ausgesprochen; einer von ihnen zudem in Gewahrsam genommen. Von 17 hilflosen Personen wurden zwei in Gewahrsam genommen.

Die Jugendschutzstreifen nahmen sich insgesamt neun alkoholisierter Jugendlicher zwischen 16 und 17 Jahren an. Dieses Konzept habe sich erneut bewährt.

Auch das Kontroll- und Sperrkonzept hat sich ausgezahlt und führte nur zu geringen Einschränkungen für die Besucher. Der Aufenthalt des Bundespräsidenten verlief aus polizeilicher Sicht ebenfalls unspektakulär und entspannt.

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