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Kiwo 2016 : Fünf Tipps für die Kieler Woche - jenseits von Segeln und Party

vom
Aus der Onlineredaktion

Wer dem Kieler-Woche-Trubel entfliehen möchte, aber auf Maritimes nicht verzichten mag, dem sei gesagt: Es gibt Alternativen.

1.  Am frühen Morgen nach Schilksee fahren

Das Olympiazentrum in Schilksee aus der Vogelperspektive.
Das Olympiazentrum in Schilksee aus der Vogelperspektive. Foto: Lea Albert
 

Wenn Kiel noch schläft, ist es im Olympiazentrum am schönsten - zumindest bei gutem Wetter. An diesen Tagen kämpfen sich die ersten Sonnenstrahlen zaghaft durch die Wolken, die Boote schaukeln sachte im Wasser, der angrenzende Strand ist menschenleer - herrlich. Auch Nachtmenschen sollten sich diesen Programmpunkt also durchaus mal vornehmen.

2. Fischbrötchen essen!

Mhh, Fischbrötchen!
Mhh, Fischbrötchen! Foto: Imago/Westend61
 

Sie können kein Krokodilsteak mehr sehen? Kein Problem, zum Glück gibt's an der Küste ausreichend Alternativen in Form von Fischbrötchen-Buden. Tipps sind die „Fischbar“ an der Kiellinie (neben der Reventlouwiese) und das „Panorama 26“ in Schilksee (Fördeblick 3).

3. Das Schifffahrtsmuseum besuchen und ein U-Boot besichtigen

Fischhalle am Seegarten in Kiel Schifffahrtsmuseum
Das Schifffahrtsmuseum in Kiel. Foto: Carsten Rehder, dpa
 

Nur Schiffen auf dem Wasser zusehen? Das muss nicht sein. In Kiel gibt es ein kleines, aber feines Schifffahrtsmuseum für alle Freunde des maritimen Flairs. Adresse: Wall 65, Kiel. Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr. Wer sich für U-Boote interessiert, für den ist Laboe ein Tipp: Hier kann man eines vom Typ U 995 besichtigen - auch von innen (Strandstraße). Öffnungszeiten: 9 bis 19 Uhr, Erwachsene zahlen 4,50 Euro, Kinder 3,30 Euro.

4. Zum Strand fahren

Der Strand in Laboe.
Der Strand in Laboe. Foto: Anna Gellner
 

Allen, die dem Trubel entfliehen wollen, keinen betrunkenen Menschen mehr ausweichen möchten und sich längst sattgegessen haben, bietet Kiels Umgebung einige Möglichkeiten. Mit der Fähre kann man viele Strände ansteuern - zum Beispiel in Laboe, Heidkate und Möltenort (aber Achtung: Die Fähren fahren während der Kieler Woche unregelmäßig!). Dort geht es etwas ruhiger zu, dank der Boote muss aber niemand auf das Kieler-Woche-Flair verzichten.

5. Seehunde gucken

Süß! Kinder und Erwachsene sind vom Anblick der Seehunde verzückt.
Süß! Kinder und Erwachsene sind vom Anblick der Seehunde verzückt. Foto: Daniel Friederichs (Archiv)
 

Zugegeben: Das Becken befindet sich im absoluten Kieler-Woche-Hotspot direkt an der Kiellinie. Aber es bietet schöne Ansichten: Die Seehunde Luna, Sally, Kielius und Krümel tümmeln sich dort im Außen-Becken des Aquariums vom Geomar. Spannend ist die Fütterung: Die Tiere werden täglich außer freitags um 10 und um 14.30 Uhr gefüttert.

Alle Neuigkeiten rund um die Kieler Woche erfahren Sie in unserem Liveblog.

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<p>Anna-Kathrin Gellner</p> von
erstellt am 20.Jun.2016 | 14:12 Uhr

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