Kieler Woche 2018 : Aloha von der Kieler Förde: Stand-Up-Paddling abseits vom Kiwo-Trubel

Die Kiwo ist laut, voll und Redakteurin Lisa Strobel braucht eine Pause und startet einen Selbstversuch auf dem Wasser.

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22. Juni 2018, 12:04 Uhr

Stand-Up-Paddling: Das müssen Sie wissen

Einzige Voraussetzung für Stand-Up-Paddling ist es schwimmen zu können. Es empfiehlt sich für Anfänger bei einer Surfschule einen Kurs zu machen, da es verschiedene Rudertechniken gibt und jeder SUPer über die Gefahren bezüglich, Schifffahrt, Wellengang und Wind Bescheid wissen sollte. Als Ausrüstung wird ein Bord und ein Paddel benötig, Wet-Suits sind optional. Ein Bord kostet zwischen 800 und 3000 Euro. Es gibt aufblasbare Bords und sogenannte „Hardbords“, aus Holz, Carbon oder superleichtem PVC. Viele Surfschulen verleihen eine Ausrüstung. Bords können noch bei Volker Schöttke beim Woderkant Festival, Ruderverein Germania an der Kiellinie, während der Kieler Woche kostenlos von 12-18 Uhr ausgeliehen werden.

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