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Thema: Wohnen : Der Traum von der eigenen Wohnung

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Friederike Schulze-Erfurt denkt schon lange darüber nach, wie es wäre, von Zuhause auszuziehen. Für „Jetzt sprechen wir“ hat sie ihre sehr persönlichen Gedanken aufgeschrieben. In dem Text steckt viel Mühe und harte Arbeit – Buchstabe für Buchstabe.

shz.de von
erstellt am 03.Dez.2013 | 06:00 Uhr

Ich möchte gerne mit mir eine neue Wonung haben mit meinem Freund. mein Wunsch das ich mein Vater auch lieb habe. Mit meinem einzigen Freund möchte ich ihn lieb haben und Schmetterling in die Luft steigen. Nur mit ihm zu zweit.

Ich möchte das Betreutewohnen leben. Wenn mein Vater nicht mer lebt möchte ich seinne liebe und geborgenheit und ich bin dann glücklich.

Friederike lebt gemeinsam mit ihrem Vater in Geesthacht und arbeitet in der Tischlerei der Geesthachter Werkstätten. Langsam machen sich die Beiden Gedanken über Friederikes Auszug von zu Hause – auch weil ihr Vater eines Tages nicht mehr da sein wird, um sich um sie zu kümmern.

Sie wünscht sich, gemeinsam mit ihrem Verlobten in einer betreuten Einrichtung leben zu können. Friederike und ihr Freund kennen einander bereits seit der Schulzeit. Früher konnten sie sich häufig sehen, denn sie wohnten nicht weit voneinander entfernt. Doch vor einiger Zeit hat die Familie ihr Wohnen in einen weiter entfernten Ort verlegt. Noch heute telefonieren sie und ihr Freund oft miteinander, treffen können sie sich nur noch selten.

Friederikes zweite große Liebe ist das Basketball-Spiel. Ihr Team hat schon mehrfach an den „Special Olympics“ teilgenommen. Eine imposante Anzahl von Medaillen ziert die Wände ihres Zimmers.



*Die Autorin möchte beim Vornamen genannt werden.


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