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Elbtunnel und Dreieck Bordesholm : Ferienende und Baustellen sorgen für lange Staus auf der A7

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Die vierte Röhre ist für Modernisierungsarbeiten gesperrt. Der Verkehr staute sich nach Norden auf bis zu 17 Kilometer.

Hamburg/Bordesholm | Die Sperrung der vierten Röhre des Hamburger Elbtunnels hat am Samstag zeitweise kilometerlange Staus ausgelöst. Zur Mittagszeit etwa habe sich der Verkehr in Fahrtrichtung Norden zwischen Schnelsen und Moorburg bis zu 17 Kilometer gestaut, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Auch in Richtung Süden mussten Autofahrer vor dem Elbtunnel bis zu fünf Kilometer Stau und stockenden Verkehr in Kauf nehmen.

Wegen der in mehreren Bundesländern am Wochenende zu Ende gehenden Osterferien kam es auch andernorts im Norden zu Verkehrsproblemen. Auf der A7 staute sich der Verkehr auch ab dem Dreieck Bordesholm in Richtung Hamburg auf mehr als neun Kilometer.

Die Röhre war am Freitababend gesperrt worden, um die 15 Jahre alte Verkehrstechnik im Inneren modernisieren zu können. Auf dem Programm steht der Einbau von Verkehrssignalen mit LED-Technik sowie die Überprüfung der Tunneldecke und Brandschutzeinrichtungen. Bis zum 28. April werden Autofahrer nur die übrigen drei Tunnelröhren nutzen können, also jeweils drei Fahrspuren in Nord- und Südrichtung. Die auf der A7 südlich des Elbtunnels geplanten Bauarbeiten waren am Freitag laut Hamburger Verkehrsbehörde wegen des erwarteten Regenwetters erneut verschoben worden.

Laufend aktualisierte Verlehrsmeldungen für Hamburg und Schleswig-Holstein können Sie jederzeit hier verfolgen: www.shz.de/verkehr

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erstellt am 22.Apr.2017 | 13:34 Uhr

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