Zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe : Wohnmobil mit dänischer Familie auf der A7 umgekippt

Das umgekippte Wohnmobil liegt auf der Fahrbahn.
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Das umgekippte Wohnmobil liegt auf der Fahrbahn.

Der Unfall ereignete sich im Baustellenbereich. Es gab einen Stau auf der Autobahn.

shz.de von
17. Oktober 2017, 08:35 Uhr

Bad Bramsted/Großenaspe | Zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe ist auf der A7 am Dienstagmorgen ein Wohnmobil im Baustellenbereich umgekippt. Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Flensburg.

 

Alle fünf Insassen im Wohnmobil wurden nicht verletzt. Sie kamen mit dem Schrecken davon, teilte die Polizei mit. Der Sachschaden wird aufrund 20.000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen war die fünfköpfige Familie aus Dänemark in Richtung Norden unterwegs, als es im Baustellenbereich zu einem Beinahezusammenstoß mit einem in gleiche Richtung fahrenden unbekannten Fahrzeug kam. Das Wohnmobil geriet ins Schleudern und kippte um.

Der rechte Fahrstreifen war blockiert. Es entwickelte sich ein Rückstau bis Kaltenkirchen. Zwischen 8.15 Uhr und 8.45 Uhr wurde die Unfallstelle Richtung Norden für die Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Das Wohnmobil musste abgeschleppt werden.

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