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Veranstaltungen in Schleswig-Holstein : Wochenendtipps für SH: In diesen Ausstellungen entkommen Sie dem Weihnachtstrubel

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Sie wollen eine Pause vom vorweihnachtlichen Stress? shz.de hat Tipps gesammelt.

Wenn Sie mal eine Pause vom ganzen Weihnachtsstress, Glühwein trinken und weihnachtlicher Musik brauchen, sind diese Wochenentipps etwas für Sie. shz.de hat für Sie Ausstellungen in Schleswig-Holstein rausgesucht.

Stadtgeschichtliche Ausstellung in Kiel

Das Stadtmuseum Warleberger Hof in der Dänischen Straße ist in einem der ältesten Gebäude Kiels untergebracht, einem ehemaligen Adelshof von 1616.
Das Stadtmuseum Warleberger Hof in der Dänischen Straße ist in einem der ältesten Gebäude Kiels untergebracht, einem ehemaligen Adelshof von 1616. Foto: imago/Werner Otto
 

Im Gewölbekeller Stadtmuseum Warleberger Hof gibt es am Donnerstag und Freitag eine kleine Schau zur Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes und zur vorindustriellen Geschichte Kiels. Die Ausstellung ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet und kostet drei Euro Eintritt. Weitere Informationen und Termine finden Sie hier.

„Malen mit der Camera“ - Fotos von Bernhard Braun in Reinbek

1965 fing Bernhard Braun mit der analogen Fotografie privat an und vor vier Jahren kam er erst zur Digitalfotografie.
1965 fing Bernhard Braun mit der analogen Fotografie privat an und vor vier Jahren kam er erst zur Digitalfotografie. Foto: imago/Priller&Maug

Die Dauerausstellung mit Fotos von Berhard Braun im Rathaus Reinbek, Hamburger Straße 5, geht noch bis zum 9. Januar 2017. Eine gute Ablenkung zum vorweihnachtlichen Trubel.

Bernhard Braun wurde 1949 in Aurich geboren und seit 1978 wohnhaft im Hamburger Umland. Es ist die zweite Ausstellung unter dem Überthema „Malen mit der Camera“.

„Kaltwasserkorallen in unseren Meeren“-Ausstellung in Lübeck

Es ist eine Sonderauststellung des Deutschen Meeresmuseums, des World Wide Fund For Nature und des Forschungsinstitutes Senckenberg am Meer Wilhelmshaven.
Es ist eine Sonderauststellung des Deutschen Meeresmuseums, des World Wide Fund For Nature und des Forschungsinstitutes Senckenberg am Meer Wilhelmshaven. Foto: Wolfgang Runge/dpa

Seit dem 15. November läuft die Sonderausstellung „Kaltwasserkorallen in unseren Meeren“ im Museum für Natur und Umwelt in Lübeck. Manche mögen es kalt und dunkel. Die Ausstellung präsentiert die Vielfalt der Kaltwasserkorallen, die in der Tiefe von Norwegen bis ins Mittelmeer hinein im Nordatlantik die Baumeister eines einzigartigen Lebensraums sind.

Die Ausstellung ist zweisprachig auf Deutsch und Englisch. Das Museum, Musterbahn 8, hat dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ticketpreise liegen zwischen zwei Euro (Kinderkarte) und 19 Euro (Familienkarte). Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie hier.

„Ouvertüre: Einblicke in die Sammlung Bönsch“ in Schleswig

Kurator Thomas Gädeke steht hier im Schloss Gottorf an dem Bild „Gott zeichnet Kain“ von Christian Rohlfs aus der Sammlung Bönsch.
Kurator Thomas Gädeke steht hier im Schloss Gottorf an dem Bild „Gott zeichnet Kain“ von Christian Rohlfs aus der Sammlung Bönsch. Foto: Carsten Rehder/dpa
 

Im Schloss Gottorf läuft bis zum 19. Februar 2017 die Ausstellung, die einen Überblick über die Schwerpunkte der Sammlung Bönsch bietet. Mäzenin Bönsch hatte die mehr als 2500 Kunstwerke umfassende Sammlung mit Werken von unter anderem Barlach, Slevogt und Liebermann im Frühjahr dem Museum als Dauerleihgabe überlassen. Weitere Informationen und das Begleitprogramm zur Ausstellung finden Sie hier.

„Rungholt - rätselhaft und widersprüchlich“ in Husum

Eine Rekonstruktion der Karte von Rungholt aus dem Jahr 1652 von dem Karthographen Johannes Mejer. Mejers Grundlagen für die Rekonstruktion waren alte Kirchenlisten.
Eine Rekonstruktion der Karte von Rungholt aus dem Jahr 1652 von dem Karthographen Johannes Mejer. Mejers Grundlagen für die Rekonstruktion waren alte Kirchenlisten. Foto: Horst Pfeiffer/dpa
 

In dieser Ausstellung im Nordsee-Museum Husum wird die Geschichte der untergegangenen Stadt Rungholt gezeigt. Dazu gehören Aspekte wie Küsten- und Klimaschutz, der Kampf des Menschen gegen das Meer und Untergang menschlicher Kulturen. Dem Besucher präsentieren sich Neufunde, genauso wie neue Forschungsergebnisse. Artefakte werden zum ersten Mal in dieser Vollständigkeit der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Museum hat zur Zeit dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet und die Ausstellung findet noch bis zum 29. Januar 2017 statt. Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie unter www.rungholt-ausstellung-husum.de.

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erstellt am 08.Dez.2016 | 17:22 Uhr

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