zur Navigation springen

Insolventes ZDF-Traumschiff : MS Deutschland: Verkauf verzögert sich

vom

Durch die Vertagung verschiebt sich auch die Entscheidung, ob das ZDF-Traumschiff im Dezember auf Weltreise gehen kann.

Neustadt | Der geplante Verkauf der MS „Deutschland“ verzögert sich. Die Verhandlungen mit potenziellen Käufern dauerten noch an, teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Reinhold Schmid-Sperber am Mittwoch mit. Außerdem hätten Interessenten aus Übersee und damit aus anderen Zeitzonen für die Nacht zum Donnerstag noch weitere verbindliche Angebote zugesagt, hieß es in der Mitteilung. Ursprünglich hatte Schmidt-Sperber nach Angaben seines Pressesprecher Andreas Jung bereits für Mittwochabend mit einem Verkauf von Schiff und Reederei gerechnet.

Durch die Verzögerung verschiebt sich auch die Entscheidung, ob die ab dem 18. Dezember geplante Weltreise des als ZDF-„Traumschiffs“ bekannten Kreuzfahrtschiffes stattfinden kann. Das hängt hauptsächlich davon ab, wie schnell ein Investor einsteigt, der den für die Reise nötigen Werftaufenthalt finanziert.

Die Reederei Peter Deilmann GmbH sowie die MS „Deutschland“ Beteiligungs GmbH befinden sich seit Ende Oktober in der vorläufigen Insolvenz. Die MS „Deutschland“ Beteiligungs GmbH ist Mehrheitseigentümer des gleichnamigen Kreuzfahrtschiffes.

zur Startseite

von
erstellt am 26.Nov.2014 | 16:35 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen