Interview mit Martin Walser : „Was uns bevorsteht, ist das Sterben“

shz_plus
Der 91-jährige Nachkriegsschriftsteller spricht im Interview über seine Kritiker, ungeschriebene Romane und den Tod.
Martin Walser ist einer der großen deutschen Nachkriegsschriftsteller.

Der 91-jährige Nachkriegsschriftsteller spricht im Interview über seine Kritiker, ungeschriebene Romane und den Tod.

Exklusiv für
shz+ Nutzer

Martin Schulte ist Leiter der Kulturredaktion des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags. von
09. Mai 2018, 10:04 Uhr

Überlingen | Martin Walser sitzt im Arbeitszimmer seines Hauses am Bodensee. Aus den großen Fenstern geht der Blick weit hinaus übers Wasser in Richtung der Alpen, im Regal hinter Walser stehen – sorgfältig nummeriert...

lreenngbÜi | nirMat Wseral ttsiz im mtrArszembiie esinse aesHus am Bsneed.oe Aus den nreogß etnersnF geth edr ilckB eiwt naisuh übser sesraW ni hgRnutic red npe,lA mi legRa eitrhn alreWs etnehs – lrtsfäogig meniuermtr – eines bhaeürgeT.c rdeGae its seaWrsl nueer Ronma „arG alles oedr frieeB na inee ntaubneken tibeele“G (ho)oRlwt nerec.isehn Der tSrteerihfc,lsl tielweirtmle 19 aJhre a,lt ateth bei erd piTabsrmheaenrc unr um nseei e:getenb dssa dsa äGcspher rset hnca 17 hUr nnefitdsatt eöm,g ilew er hervro hcno ribaeent msü.se

wrtnieeIv imt Mtiarn rWael s

zur Startseite