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Vollsperrung wegen Gasflasche : VW-Bus brennt auf A1 – Explosionsgefahr

vom

Als ein VW-Bus mit Anhänger am Mittag auf der A1 vor dem Kreuz Lübeck in Brand gerät, muss die Autobahn gesperrt werden.

Lübeck | Feuer auf der Autobahn: Ein Fahrzeuggespann ist am Montagmittag auf der A1 kurz vor dem Kreuz Lübeck in Brand geraten. Der 23-jährige Fahrer musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Mann war mit dem VW-Bus mit Anhänger auf der Autobahn in Richtung Hamburg unterwegs, als gegen 11.30 Uhr vermutlich ein Motorschaden den Brand auslöste. Der junge Mann, der sich allein im Auto befand, lenkte das Fahrzeug auf den Seitenstreifen und stieg aus dem VW-Bus.

Sein Auto hatte zuvor noch Öl verloren, das sich über die rechte Fahrspur und aufgrund des Regens auch über den Standstreifen und die mittlere Fahrspur verteilte. Da sich noch eine Gasflasche im Auto befand und eine Explosion nicht auszuschließen war, wurde die Autobahn in beide Richtungen voll gesperrt.

Als die Feuerwehr um 11.50 Uhr „Feuer aus“ meldete, wurden die Fahrtrichtung Norden und der linke Fahrstreifen in Richtung Süden wieder freigegeben. Die Autofahrer, die in Richtung Hamburg unterwegs waren, brauchten aber auch am Nachmittag Geduld. Hier mussten der mittlere und rechte Fahrstreifen noch so lange gesperrt bleiben, bis die Firmen die Reinigung der Fahrbahn abgeschlossen hatten. Nach dem Unfall hatte sich der Verkehr über eine Länge von acht Kilometern gestaut.

Das ausgebrannte Auto samt Anhänger wurde abgeschleppt. Der Fahrer kam mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in die Sana-Klinik. Dort konnte er aber bereits wieder entlassen werden.

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erstellt am 18.Aug.2014 | 16:05 Uhr

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