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Henstedt-Ulzburg : Tödlicher Unfall: A7 stundenlang gesperrt

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Ein Lkw-Fahrer übersieht ein Stauende und fährt in ein anderes Fahrzeug. Später kommt es zu einem Folgeunfall mit mehreren Verletzten.

Ein tödlicher Unfall auf der A7 bei Henstedt-Ulzburg hat am Dienstagmorgen zu Verkehrschaos auf der Autobahn geführt. Für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg mehrere Stunden bis zum Nachmittag voll gesperrt. Nach Räumung der Unfallstelle gegen 13.30 Uhr löste sich der Stau nur zögerlich auf. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr stauten sich die Fahrzeuge zeitweise auf eine Länge von bis zu neun Kilometern.

Gegen 7.35 Uhr war der Fahrer eines Sattelzuges mit Holzpaletten am Stauende auf einen anderen Lkw aufgefahren. Für den 46-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Der Fahrer (42) des zweiten Sattelzuges, der mit Papierballen beladen war, blieb unverletzt. Der Sachschaden wurde auf rund 350.000 Euro geschätzt.

Gegen 9 Uhr kam es in Höhe Kaltenkirchen (Fahrtrichtung Hamburg) dann zu einem Folgeunfall. Der dänische Fahrer eines Pkw fuhr auf einen Sprinter mit Anhänger auf. Vier Personen wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Auch diese Unfallstelle musste bis 10.10 Uhr voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die B4 Richtung Süden umgeleitet.

Weitere Verkehrsmeldungen unter www.shz.de/verkehr.

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erstellt am 10.Mär.2015 | 10:35 Uhr

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