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Von Tarp bis Schuby : Regen ohne Ende: A7-Sperrung verschoben

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Eigentlich sollten Freitagabend die Asphaltierungsarbeiten mit einer Straßensperrung zwischen Tarp und Schuby beginnen. Doch die Arbeiten auf der A7 müssen verschoben werden - das Wetter ist zu schlecht.

shz.de von
erstellt am 09.Mai.2014 | 18:03 Uhr

Tarp | Freitagabend um 18 Uhr sollte es losgehen und bis Sonntag andauern: die Sperrung der A7 zwischen Tarp und Schuby. Die fällt nun vorerst aus: „Aufgrund der aktuellen Wetterlage- und-Prognose wurde die Baumaßnahme kurzfristig abgesagt und wird nun an einem der Folgewochenenden ausgeführt“, meldet Gerhard Nörenberg vom Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Flensburg. Ein neuer Starttermin für die Sanierungsarbeiten steht noch nicht fest.

Grund für die Arbeiten ist die lädierte Fahrbahn: „Auf einem Teilstück von etwa fünf Kilometern Länge muss wegen zunehmender Schäden die Fahrbahndecke erneuert werden“, erklärte Nörenberg.

Um die Auswirkungen auf den Verkehr so gering wie möglich zu halten, sollten die Arbeiten an einem Wochenende unter Vollsperrung einer Fahrtrichtung erledigt werden, statt bei laufendem Verkehr eine dreiwöchige Baustelle zu provizieren.

Vorab liefen schon Vorbereitungen für die Asphaltierung, am Donnerstag wurden auf dem Rastplatz Jalmer Moor, der als Lagerplatz dient, diverse Maschinen abgestellt. 

Die weiter südlich angekündigten Einschränkungen für den Verkehr sind bislang jedoch nicht zurückgenommen worden: Von Samstag an werden die dritte und vierte Röhre des Hamburger Elbtunnels sowie die Auffahrt Othmarschen auf die A7 Richtung Süden gesperrt. Für den Verkehr bleiben zwei Fahrspuren je Richtung frei. Die Sperrungen sind bis zum 4. Juni geplant - vor dem Pfingstwochenende sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Über die Feiertage werden dann wieder alle vier Röhren geöffnet. Der Abschluss der dritten und letzten Bauphase ist rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien geplant. Seit März werden im Elbtunnel die Straßen ausgebessert. Die Fahrbahn der vierten Röhre muss zudem komplett erneuert werden. Die Umbaukosten von etwa 3,8 Millionen Euro trägt der Bund.

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