Tunnel nach Dänemark : Fehmarnbelt-Tunnel: Landesregierung rechnet nicht mit weiteren Verzögerungen

Fehmarnbelt_Tunnel

Die Dänen tragen allein die Kosten für den Tunnel zwischen Puttgarden auf Fehmarn und Rødbyhavn in Dänemark.

Der Planfeststellungsbeschluss soll noch Ende dieses Jahres vorliegen.

shz.de von
29. November 2018, 08:23 Uhr

Kiel | Die Landesregierung rechnet nicht mit weiteren Verzögerungen bei den Planungen für den Fehmarnbelt-Tunnel. Das Ministerium gehe davon aus, dass der Planfeststellungsbeschluss Ende dieses Jahres vorliegen werde, sagte ein Sprecher des Verkehrsministeriums am Mittwoch.

Minister Bernd Buchholz (FDP) hatte im März im Landtag erklärt, der ursprünglich anvisierte Termin im Sommer 2018 werde sich wegen zahlreicher notwendig gewordener Ergänzungen bis Ende 2018 verschieben. Dem Ministerium lägen keine Informationen über weitere Verzögerungen vor, sagte der Sprecher.

Weiterlesen: Berlin beschleunigt Bau des Fehmarnbelt-Tunnels

Der knapp 18 Kilometer lange Tunnel soll Deutschland und Dänemark verbinden. Die erwarteten Baukosten von 7,4 Milliarden Euro trägt Dänemark mit Hilfe der EU alleine.

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