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Tarp, Owschlag, Klamp, Haselund : Unfälle im Osterreiseverkehr: Zwei Tote, mehrere Schwerverletzte

vom

Im starken Reiseverkehr hat es zu Beginn des Osterwochenendes im Norden schwere Unfälle gegeben.

Zu Beginn des Osterwochenendes sind im Norden mehrere Menschen bei Unfällen teils lebensgefährlich verletzt worden. Zwei Frauen kamen ums Leben.

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos sind am Karfreitag auf der Bundesstraße 200 zwischen Flensburg und Husum eine Frau getötet und zwei Menschen verletzt worden..

Eine 18-Jährige starb, als sie am Gründonnerstag auf einer Landstraße nahe Owschlag (Kreis Rendsburg-Eckernförde) mit ihrem Auto in den Gegenverkehr geriet und frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. Die drei Insassen des zweiten Wagens erlitten schwere Verletzungen.

Auf der Autobahn 7 kamen am Donnerstag zwei Autofahrer von der Straße ab und erlitten schwere Verletzungen. Nahe Tarp (Kreis Schleswig-Flensburg) überschlug sich das Cabrio eines 51-Jährigen mehrfach. Die Feuerwehr musste den schwer verletzten Fahrer aus seinem Wagen schneiden. Die Einsatzkräfte retteten zudem einen unverletzten, aber stark verängstigten Hund aus dem Auto. In Hamburg-Bahrenfeld kam ein 35-Jähriger mit seinem Wagen von der A7 ab und überschlug sich ebenfalls. Er wurde schwer verletzt. Die Autobahn wurde in Richtung Flensburg vorübergehend gesperrt.

 

Bei einem weiteren Unfall nahe Klamp (Kreis Plön) wurden am Donnerstag drei 18 und 19 Jahre alten Menschen lebensgefährlich verletzt. Ein Auto war dort aus zunächst ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit einem zweiten Wagen frontal zusammengestoßen. Zwei der drei Verletzten waren am Freitagvormittag außer Lebensgefahr, wie ein Polizeisprecher sagte. Über den Gesundheitszustand des dritten Verletzten konnte er zunächst nichts sagen.

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erstellt am 26.Mär.2016 | 09:21 Uhr

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