Zwischen Husum und Niebüll : Technischer Defekt an Zug: Verspätungen auf der Marschbahn-Strecke

Zug wurde nach technischem Defekt evakuiert. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort.

Zug wurde nach technischem Defekt evakuiert. Zahlreiche Rettungskräfte sind vor Ort.

Fahrgäste müssen evakuiert werden. Nur ein Gleis ist aktuell befahrbar.

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24. Oktober 2018, 19:40 Uhr

Hattstedt | Auf der Marschbahnstrecke Husum-Niebüll musste am Mittwochnachmittag ein Zug evakuiert werden. Ein mitreisender Landespolizist hatte Qualm im Abteil bemerkt und die Lokführerin darauf aufmerksam gemacht. Die Bahn, ein Syltshuttle Plus, wurde daraufhin gestoppt und die Reisenden evakuiert. Sie wurden mit Taxen nach Niebüll gebracht. Nach Angaben von Polizeisprecher Hanspeter Schwartz, seien nur vier oder fünf Fahrgäste im Zug gewesen.

Die zweigleisige Bahnstrecke wurde zeitweise voll gesperrt. Um 17.15 Uhr konnte ein Gleis wieder freigegeben werden. Züge in Richtung Niebüll konnten über das freigegebene Gleis ausweichen. Dennoch kommt es weiterhin zu Behinderungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Bundespolizei handelt es sich um einen technischen Defekt am Zug. Dieser ist nicht mehr fahrbereit und muss mit einer Hilfslok abgeschleppt werden. Wann auch das zweite Gleis wieder frei sein wird, konnte Schwartz noch nicht sagen. Derzeit werde auf die Hilfslok aus Niebüll gewartet.

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