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Holsteinische Schweiz : Ein Streifzug durch die Welt des Adels

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Repräsentative Bauten von Herzögen und Grafen aus vergangenen Jahrhunderten können Radler bei der „Güter-Tour“ durch Ostholstein erkunden.

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erstellt am 17.Apr.2014 | 16:32 Uhr

Eutin | Bewohner aus Mittelgebirgen oder gar aus den Alpen neigen gerne zu spöttischem Lächeln, wenn sie den Begriff Holsteinische Schweiz hören. Der Spott vergeht ihnen spätestens bei Fahrradtouren im gleichnamigen Naturpark. Gewiss: Starke Steigungen sind selten und meistens auch sehr kurz. Doch der Teufel steckt  für Radler in den Höhenunterschieden auf langen Strecken: Nicht der schnelle Wechsel von Auf und Ab, hervorgerufen durch die in der Eiszeit geschaffenen Hügel (Endmoränen), sondern die Überwindung von Höhenmetern über eine längere Strecke werden zur Herausforderung, die man im Münsterland, in Ostfriesland oder auch im Allgäu nicht kennt.

Wer eine solche liebt, sollte schlicht einmal von Stendorf aus über Bergfeld zum Bungsberg fahren: 6500 Meter weit, die meisten davon geht es bergauf. Also Vorsicht bei allzu ehrgeizigen Tourenplänen in der Holsteinischen Schweiz. Aber  mal ehrlich: Gibt es eine schönere Region auf dieser Welt,  die sich mit Hilfe des Drahtesels erkunden lässt? Eine Gegend mit viel Grün, den typischen Knicks (Wallhecken), idyllischen Dörfern, wunderschön gepflegten Städten, mit Laubwäldern und über 200 Seen, im Osten und im Norden eingerahmt von Sandstränden und Steilküsten der Ostsee. Niemand hat diese Gegend besser beschrieben als Johann Heinrich Voß, der vor 200 Jahren ein sehr bekannter Dichter war: „Es gibt ohne Zweifel Landschaften von auffallenderer Schönheit, von großartigerer Wirkung, von reicherer Fruchtbarkeit des Bodens. Sicherlich aber keine, die lieblicher zum Auge und gewinnbringender zum Herzen guter sinniger Menschen spricht, als die Unsrige“, urteilte Voß.

Da die Region zu den Tourismus-Hochburgen der Republik zählt, gibt es auch für Radfahrer eine gute Infrastruktur an Radwegen, verkehrsarmen Landstraßen und auch an guter Beschilderung. Allein zehn Radtouren, zwischen 28 und 55 Kilometer lang, sind mit Logos ausgeschildert. Die Strecken führen um und zu Seen, in Städte, zu Mühlen oder auch zu Schlössern und Herrenhäusern – Zeugen der jahrhundertelangen Adelsherrschaft in der Region.

Die Güter-Tour - 39 Kilometer in Kürze

Ausgangspunkt ist das Eutiner Schloss, es geht nach Westen entlang der Stadtbucht nach Fissau und weiter an den Sibbersdorfer See. Durch Sibbersdorf und einen Wald hindurch führt die Strecke zum Gut Stendorf mit seinen deutlich erkennbaren Arbeiter- und Verwalterhäusern. Nach einem kurzen Stück Landesstraße – dabei geht es in Kasseedorf über die ganz junge, später mit Paddelbooten befahrbare Schwentine, die bei Kiel in die Ostsee mündet –  warten wieder Wald und Dörfer und das Gut Sierhagen.

Ausdauernde Radler können einen Abstecher zum  Gut Hasselburg machen (insgesamt 9 Kilometer). Auf jeden Fall lohnt eine Stippvisite in  der Hafenstadt Neustadt. Zurück in westlicher Richtung bietet sich hinter Roge ein Abstecher zum Gömnitzer Turm an und später in Bujendorf ein kurzer Schlenker nach rechts den Berg runter zum Gut Redingsdorf, eine imposante Anlage mit riesigen Scheunen. Über Röbel und Bockholt geht es zurück nach Eutin, durch Wohn- und Gewerbegebiet zum Schloss. Ausgeschildert ist die Gütertour mit dem lila Gutshaus-Symbol (siehe Abbildung).

39 Kilometer lang ist die hier empfohlene Gütertour, der die Güter Stendorf,  Sierhagen, Hasselburg und Redingsdorf ihren Namen geben. Ausgangspunkt ist jedoch kein Gut, sondern das Eutiner Schloss,   Keimzelle der ehemaligen Residenzstadt Eutin.  Die ältesten Teile des vierflügeligen Backsteinbaus am Großen Eutiner See stammen bereits aus dem 12. Jahrhundert, 1727 erhielt das von einem Wassergraben umgebene Schloss seine heutige Form. Die spätere Sommerresidenz der Großherzöge zu Oldenburg wurde von 1986 an über 20 Jahre lang aufwändig restauriert, seitdem ist sie Museum. Besichtigungen mit Führung oder Audio-Guides sind von April bis Oktober täglich außer montags möglich (Tel. 04521/70950, Internet: www.schloss-eutin.de). Noch heute nutzen die ehemaligen Schlossherren, die über eine 1992 gegründete Stiftung  gemeinsam mit dem Land Schleswig-Holstein die Geschicke des Schlosses bestimmen, das Schloss für Adelshochzeiten. Zuletzt gaben sich  2010 Beatrix Herzogin  von Oldenburg und ihr Bräutigam Sven von Storch im barocken Ambiente das Ja-Wort. Nur wenige Wochen zuvor war das Schloss Treffpunkt für Adelsfamilien aus ganz Europa, als sich Tatjana Herzogin von Oldenburg und Axel Comte de Chavagnac hier das Ja-Wort gaben.

1. Tipp: Blick vom Wasser auf die Stadt

Seit mehr als 100 Jahren sind die Ausflugsschiffe auf dem Großen Eutiner See unterwegs. Dreimal täglich (12.15, 13.30, 14.45 Uhr) legt die MS Freischütz der Eutiner Seerundfahrt zwischen Ostern und Oktober in der Stadtbucht unmittelbar am Haus des Gastes zu einstündigen Fahren auf dem Großen Eutiner See ab.  Am Ufer ziehen das Eutiner Schloss, sein Park, die Spielstätte der Eutiner Festspiele sowie die Fasanen- und Liebesinsel vorbei. An Bord des Aluminium-Schiffes mit 120 Sitzplätzen innen und außen  werden die Fahrgäste nicht nur bewirtet, der Kapitän gibt auch Erklärungen  zu Land und Leuten sowie Tier- und Pflanzenwelt des Naturparks Holsteinische Schweiz.

2. Tipp: Ein Gut als Kulturattraktion

Es drohte in den Dornröschen-Schlaf zu fallen, doch seit gut zwei Jahren tut sich was auf Gut Hasselburg. Die Hamburger Stahlberg-Stiftung erwarb Ende 2010 das Gut, das seit 30 Jahren als landesweit bedeutende Konzertstätte von sich reden macht. Die Stiftung will das gesamte Gebäude-Ensemble mit zweistelligem Millionenaufwand erneuern und den Wert des Guts als Kulturattraktion auszubauen. Das von 1707 bis 1710 auf den Grundmauern einer mittelalterlichen Wasserburg erbaute Herrenhaus verfügt über eine barocke Fest- und Treppenhalle, die ebenso für Konzerte genutzt wird wie die "Kathedrale aus Eichenholz": eine riesige, reetgedeckte ehemalige Kornscheune (1761). Sie soll ab 22. Juni wieder offenstehen für Musik- und Theaterfreunde. Zu den schönsten des Landes zählt das 1763 bebaute Torhaus, das von einer achtseitigen, weißen Laterne gekrönt wird. Es beherbergt Ateliers von Kunsthandwerkern.

3. Tipp: Im Studio der ZDF-Küstenwache

Der natürlich gewachsene, fjordähnliche Hafen mit Traditionsseglern, Fischerbooten, hin und wieder auch Frachtern, lädt zum Staunen ein. Mehr als zweitausend Segelboote nennen Neustadt in Holstein ihr Zuhause. Seit 1996 dreht hier das ZDF seine Krimi-Serie "Küstenwache." Gedreht wird auf den Schiffen der Bundespolizei See, in zwei großen Studios in Neustadt, am Neustädter Hafen und überall im Stadtbild. Besucher können das Küstenwache-Studio  1 am Hafen besichtigen und sich dort über die Dreharbeiten informieren. Sehenswert sind auch das einzige erhaltene Stadttor Ostholsteins mit seinem  "zeiTTor"-Museum, die Stadtkirche und die Hospitalkirche sowie der Pagodenspeicher.

4. Tipp: Einmal durch den Wassertank

Genau 156 Stufen geht es hinauf auf auf die obere Plattform des Eutiner Wasserturms, von denen die letzten 53 Stufen in einer engen Röhre durch den 250.000 Liter fassenden Wassertank führen. Der Aufstieg ist der Mühe wert: Der Besucher wird mit einem herrlichen Blick über die Rosenstadt Eutin und die Holsteinische Schweiz belohnt. Kleine Täfelchen auf den zwölf Zinnen geben Hinweise, was nah und fern zu sehen ist.  Meist reicht der Blick bis zur Ostsee und zum höchsten Berg Schleswig-Holsteins, dem Bungsberg. Bereits auf dem Weg nach oben sind oftmals Ausstellungen zu sehen.

Das denkmalgeschützte Bauwerk, das bis 2006 noch für die Wasserversorgung genutzt wurde, steht am höchsten Punkt Eutins. Fertiggestellt wurde der 38 Meter hohe Turm 1909 in neugotischen Formen.  Der Wasserturm ist von Mitte Mai bis Mitte September Dienstag bis Sonntag von 11 bis 16 Uhr oder auf Anfrage (Tourist-Info) geöffnet. Vor Ort erhalten Besucher  ein Faltblättchen mit weiteren Informationen über das Bauwerk.

5. Tipp: Mit der Seilfähre übern Teich

Zu einem beliebten Ausflugsziel hat sich der "Naturerlebnisraum Kasseedorf" gemausert, den der Naturschutzverein Kasseedorf seit 2004 nach und nach in einer ehemaligen Kiesgrube ausbaut. Hauptattraktion, besonders für Kinder, ist eine Seilfähre, die über einen kleinen Teich führt. Werden Radler von schlechtem Wetter überrascht können sie in einer Schutzhütte Zuflucht finden, die aus dem alten Wiegehäuschen entstanden ist. Außerdem gibt es einen Steingarten, einen Kriechtunnel für Kinder, ein Atrium zum gemütlichen Sitzen, ein Weidentippi und ein mit 15 Quadratmetern Fläche enorm großes Insektenhotel.

Der Naturerlebnisraum liegt am Dorfrand von Kasseedorf in Richtung Eutin, direkt am "Europäischen Wanderweg", der durch das "Naturschutzgebiet Kasseedorfer Teiche und Umgebung" führt. Der Naturerlebnisraum grenzt mit zwei Seiten direkt an das Naturschutzgebiet an. Am Eingang befindet sich das "Naturhaus Eule".

 

Nur von außen zu betrachten ist das Gut Stendorf, das mit seinen Arbeiter- und Verwalterhäusern unter Denkmalschutz steht. Es wurde bereits im 14. Jahrhundert erwähnt.  Vom Tor aus ist das alte Verwalterhaus zu sehen, Hauptschauplatz des auf dem gleichnamigen Bestseller von Katharina Hagena beruhenden Spielfilms „Der Geschmack von Apfelkernen“, der voraussichtlich in diesem Sommer in die Kinos kommt.

Um das größte Gut Ostholsteins, das sich noch heute in Adelsbesitz befindet, handelt es sich beim erstmals 1280 erwähnten Gut Sierhagen. Es umfasst eine Fläche von 1650 Hektar und wird von Carl Graf von Scheel-Plessen und seinem Sohn Carl-Christian von Scheel-Plessen bewirtschaftet. Die Anlage steht der Öffentlichkeit nicht zur Verfügung, ist jedoch gelegentlich Schauplatz  öffentlicher Veranstaltungen. Zu größerer Bekanntheit brachte es Carls Schwester   Elisabeth Plessen, die bis zu dessen Tod 2009 mit dem Regisseur Peter Zadek liiert war. Sie veröffentlichte 1976 ihren Roman „Mitteilung an den Adel“,  eine Abrechnung mit dem konservativen Adel der Bundesrepublik, der bei Literaturkritik und Lesern gut ankam.

Die Gutsanlage besteht aus einem rechteckigen, von Wassergräben umgebenen Hof von rund 100 mal 50 Metern, der von vier Gebäuden umstanden ist und im Südwesten und Osten durch Torhäuser (von 1738 und 1857) zugänglich ist. Im Südosten der Anlage befindet sich, leicht abgesetzt von den Hofgebäuden das klassizistische Herrenhaus – ein rechteckiger, dreigeschossiger Bau, der  1825 unter dem Hamburger Architekten Alexis de Chateauneuf in klassizistischem Stil umgebaut wurde. Für Blumen- und Pflanzenfreunde lohnt sich ein Abstecher in die Gutsgärtnerei, in deren Palmenhaus Kaffee und Kuchen angeboten werden.

6. Tipp: Blick bis zur Lübecker Bucht

Der Gömnitzer Turm ist das Wahrzeichen Süsels, wie unschwer am Wappen der Gemeinde zu erkennen ist: Es wird durch den Turm geziert. Die rund acht Meter hohe Säule aus Backsteinen und mit einem Feldsteinfundament ist ein ehemaliges Seezeichen auf der Spitze des knapp 94 Meter hohen Gömnitzer Bergs. Der Turm kann über eine 41-stufige Wendeltreppe bestiegen werden. Von oben bietet sich durch vier kleine Öffnungen ein Blick in die umgebende Landschaft der Holsteinischen Schweiz und über die Lübecker Bucht.

Ursprünglich stand auf dem Berg ein großer Baum, aufgrund seiner imposanten Größe "Major" genannt. 1815 brach er zusammen, womit eine Landmarke verschwand, die Schiffen in der Lübecker Bucht als Orientierung diente. Auf Bitten der Travemünder Lotsenkommandantur ließ der Herzog zu Oldenburg um 1828 den Turm als künstliches Seezeichen errichten. 1969 wurde der Turm unter Denkmalschutz gestellt, seit 1993 ist er als Aussichtsturm geöffnet.

7. Tipp: Bummeln und Speisen in der Eutiner Altstadt

Die Eutiner Altstadt hat ihren mittlalterlichen Grundriss mit Kirche, Schloss, großem fast südländisch anmutenden Marktplatz, Rathaus und Windmühle auf dem Berg bis heute erhalten. Darin laden stilvolle kleine Lädchen, Boutiquen und Fachgeschäfte zum Bummeln ein. Gasthöfe am See, vor alten Fassaden oder in historischem Gemäuer prägen das kulinarische Ambiente – neben einer lecker-vielseitigen, oft regional ausgerichteten Küche.

8. Tipp: Kindheitserinnerungen im Dorfmuseum

Die kleine, aber feine dörfliche Heimatstube ist auf Initative des Dorfvereins Fissau-Sibbersdorf 1991 eröffnet worden. Im Ortskern Fissaus, im Dachgeschoss der Grundschule untergebracht, bekommt der Besucher einen Einblick in das Leben der Bauern, Landarbeiter, Handwerker und Hausfrauen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Zu den historischen Gegenständen gehören eine Sattlerwerkstatt, eine Schusterei, Schmiede- und landwirtschaftliche Werkzeuge, Dokumente wie Gesellen- und Meisterbriefe, alte Bilder, Stickereien aus dem 19. Jahrhundert sowie Schulbänke, Tafeln und altes Lehrmaterial. Diese erzählen Geschichten und wecken bei manchen Besuchern Erinnerungen an die Kindheit.  

Öffnungszeiten von Juni bis September donnerstags 16 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung.

Auestraße 15, Eutin-Fissau, Telefon 04521/5534.

9. Tipp: Läuterung im Schlossgarten

Den Beinamen "Weimar des Nordens" brachte Eutin um 1800 das Wirken berühmter Persönlichkeiten wie Johann Heinrich Voß, Herder, Tischbein und Klopstock ein. In dieser kulturellen Blütezeit wurde der Eutiner Schlossgarten von einem prunkvollen barocken Lustgarten in einen Landschaftsgarten nach englischem Vorbild umgestaltet. Der Ruf "Zurück zur Natur" wurde nach den Ideen des Herzogs Peter Friedrich Ludwig und des Gartentheoretikers C.C.L. Hirschfeld zu gestalteter Landschaft. Der Garten symbolisiert Stationen der Läuterung auf einer Lebensreise und führt den Lustwandelnden vom schlichten Seentempel am Ufer des Großen Eutiner Sees zum Sonnentempel auf dem höchsten Punkt des Gartens, der für die Erleuchtung steht.

Der "Philosophische Gang" und andere Wege bieten herrliche Ausblicke über Teiche und Rasenflächen auf markante Baumgruppen, einen Wasserfall und romantische Brücken. Ein besonderes Naturerlebnis ist zu jeder Jahreszeit die über 335 Meter lange, über 200 Jahre alte Lindenallee.

10. Tipp: Exponate aus Eutins Blütezeit

Das Ostholstein-Museum, das seit 1989 im ehemaligen Marstallgebäude am Schloßplatz beheimatet ist, widmet sich der Kunst und Kulturgeschichte des Kreises Ostholstein. In der Dauerausstellung wird Eutin zu seiner Blütezeit um 1800 präsentiert, als es unter dem Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg (in Oldenburg) ein geistig-kulturelles Zentrum im deutschsprachigen Raum war.

Schwerpunkte der Dauerausstellung sind Exponate und Schriften zu bekannten Dichtern und Denkern der Zeit wie Friedrich Leopold Graf zu Stolberg und Johann Heinrich Voß, Eutiner Zinn und Silber, Stockelsdorfer Fayence und die ostholsteinische (Landschafts-)Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts. Besonderes Augenmerk in der Sammlung verdienen die Gemälde und Arbeiten auf Papier von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, der gemeinhin als "Goethe-Tischbein" bekannt ist und von 1808 bis 1829 als Galeriedirektor in Eutin lebte. Im Erd- und Dachgeschoss des Museums finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu Malerei, Grafik, Skulptur, Keramik und Fotokunst statt.

Öffnungszeiten:  Di - Fr 10-13 u. 14-17 Uhr,Sa u. So 10 - 17.30 Uhr (April bis September), Mi-Fr 15-17 Uhr, Sa u. So 11-17 Uhr (Oktober bis März, Februar geschlossen). Telefon: 04521 788-520; Internet: www.oh-museum.de

 
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