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SH, HH und MV : Ruhiges Weihnachtswochenende für Polizei und Feuerwehr im Norden

vom

Die Rettungskräfte melden ein ruhiges Wochenende. In SH sorgte Gewitter für Einsätze.

Hamburg | Das Weihnachtswochenende ist für Rettungskräfte und Polizei im Norden zunächst weitgehend ruhig geblieben. Größere Zwischenfälle habe es nicht gegeben, teilten die regionalen Polizei- und Feuerwehrleitstellen in Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen am Sonntagvormittag mit.

Mit Blick auf den Bahnverkehr in Norddeutschland sagte ein Sprecher der Bundespolizei: „Es ist stürmisch, aber bislang sind uns keine Probleme bekannt.“ In Teilen Schleswig-Holsteins kamen an Heiligabend durch Gewitter und Hagelschauer zwar vereinzelt Autofahrer auf glatten Straßen ins Schleudern, verletzt wurde aber niemand.

In Hamburg erlitt ein 19-jähriger Autofahrer beim Zusammenstoß mit einem Ampelmast schwere Verletzungen. In Mecklenburg Vorpommern wurde an Heiligabend eine 66-jährige Autofahrerin bei einem Unfall nahe Usadel (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) tödlich verletzt. Zudem löschten Rettungskräfte einen Brand in einem Mehrfamilienhaus in Stralsund (Kreis Vorpommern-Rügen).

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erstellt am 25.Dez.2016 | 11:32 Uhr

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