zur Navigation springen

Landgericht Flensburg : Prozess: Flensburger soll 21-jährigen Somalier erstochen haben

vom
Aus der Onlineredaktion

Bei dem Angeklagten soll es sich um einen psychisch kranken Mann handeln. Die Tat hat er im November schon gestanden.

shz.de von
erstellt am 15.Apr.2016 | 07:07 Uhr

Flensburg | Nach einem tödlichen Messerangriff in einer Flüchtlingsunterkunft auf Sylt steht ein psychisch kranker 30-Jähriger seit Freitag vor dem Flensburger Landgericht. Der Mann habe im Gemeinschaftsbad der Unterkunft in Westerland im November ohne Grund dreimal auf einen 21-jährigen Somalier eingestochen, sagte der Staatsanwalt beim Prozessauftakt.

Der 30-Jährige sei für die Allgemeinheit gefährlich. Er ist in Saudi-Arabien geboren, aber jemenitischer Abstammung. Die Öffentlichkeit soll nach einer Entscheidung des Gerichts nur bei der Anhörung einer Gutachterin ausgeschlossen werden, die sich zum psychischen Zustand des Mannes äußern soll.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert