Neuer Zuschnitt der Reviere : So wird die Wasserschutzpolizei in SH umgebaut

Dass sich bei der Polizei einiges ändern wird, ist bekannt. Heute gab das Innenministerium konkrete Maßnahmen bekannt.

shz.de von
09. Juli 2015, 13:16 Uhr

Kiel | Der beschlossene Umbau der Wasserschutzpolizei in Schleswig-Holstein soll von September an zügig angepackt werden. Das kündigte der Leiter der Polizeiabteilung im Innenministerium, Jörg Muhlack, am Donnerstag in Kiel an.

Künftig soll es statt nur noch sechs noch drei Reviere geben: Brunsbüttel mit 67 Beamten für die Nordsee sowie Kiel (65) und Lübeck-Travemünde (49) für die Ostsee. Mit dem Umbau wird die Wasserschutzpolizei rund 60 Stellen an die Bereiche Einsatz und Ermittlung abgeben.

Hintergrund ist die Vorgabe an die Polizei, von 2018 bis 2020 von 8300 Stellen 122 abzubauen. Aber es sind auch 46 Stellen zusätzlich für den Bereich Flüchtlinge vorgesehen.

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