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Nach Keimausbruch in Kiel : Mehr Geld für Tests auf multiresistente Keime

vom

Finanzielle Hürden sollen dem effektiven Infektionsschutz künftig nicht mehr im Weg stehen. Die Bundesratsinitiative wurde vom Kabinett beschlossen.

shz.de von
erstellt am 17.Mär.2015 | 12:44 Uhr

Kiel | Untersuchungen auf multiresistente Keime sollen nach dem Willen von Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) besser vergütet werden. Finanzielle Hürden dürften effektivem Infektionsschutz nicht im Weg stehen, sagte die Ministerin am Dienstag. Das Land will gemeinsam mit Rheinland-Pfalz Ende März einen entsprechenden Antrag in den Bundesrat einbringen.

Frühzeitige Tests seien ein wichtiger Beitrag, um die Ausbreitung von Krankenhauskeimen wirksam einzudämmen, sagte Alheit. Die Bundesratsinitiative ist Teil eines Maßnahmenpakets, das die Ministerin anlässlich eines Keimausbruches am Uniklinikum in Kiel eingeleitet hatte.

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