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Nach Brandanschlag : Escheburg: Wo werden die Flüchtlinge untergebracht?

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Flüchtlinge sollten in ein Holzhaus ziehen, nun könnten es Container werden. Darüber wird heute in Escheburg informiert.

Escheburg | Zwei Wochen nach dem Brandanschlag auf eine noch unbewohnte Flüchtlingsunterkunft soll am Montag in Escheburg eine Einwohnerversammlung stattfinden. Dort wollen Vertreter der Gemeinde, des Amtes Hohe Elbgeest, des Flüchtlingshilfswerkes und der Kirche über den künftigen Umgang mit Flüchtlingen und Asylbewerbern informieren.

Unter anderem gehe es um ein Containerdorf für Flüchtlinge, sagte der stellvertretende Bürgermeister der 3300-Einwohner-Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg, David Oruzgani.

Einige Bewohner einer Neubausiedlung hatten heftig gegen die Unterbringung von sechs Flüchtlingen in einem Doppelhaus protestiert. Ein Anwohner hat inzwischen gestanden, einen Brandsatz in das Haus geworfen zu haben.

 
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erstellt am 23.Feb.2015 | 07:09 Uhr

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