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Kommentar zum Energiegipfel : Endlich ein gutes Ergebnis

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Beim Energiegipfel im Kanzleramt ist ein Erfolg für Ministerpräsident Albig herausgekommen. Ein Kommentar von Henning Baethge.

Berlin | Das war jetzt der fünfte Energiegipfel im Kanzleramt – und endlich sind mal greifbare Ergebnisse dabei herausgekommen. Unter anderem eines, das gut ist für die Energiewende und auch gut für Schleswig-Holstein: Ministerpräsident Torsten Albig hat sich mit seiner Forderung durchgesetzt, den Ausbau der Windkraft weniger stark zu begrenzen, als Bundeswirtschaftsminister Gabriel es geplant hat.

Wie von Albig verlangt, wird beim jährlichen Ausbaulimit von 2500 Megawatt nun das Ersetzen alter, kleiner Windräder durch neue, größere nicht mitgezählt. Das ist ein schöner Erfolg für Albig und ein vernünftiges Zugeständnis von Gabriel – ist Windkraft inzwischen doch eine sehr billige Art, Strom zu gewinnen.

 

 

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