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Steinbrück gegen Merkel : DGB Nord will zweites TV-Duell der Kanzlerkandidaten

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Ein Duell der Kanzlerkandidaten von CDU und SPD reicht nicht, sagt Uwe Polkaehn. Der Vorsitzende des DGB Nord will einen Austausch von Argumenten statt Gesprächen über Halsschmuck.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB Nord hat sich für ein weiteres TV-Duell zwischen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) ausgesprochen. "Bevor der Halsschmuck der Kanzlerin, Koalitionsrechnerei oder die Performance von Privatfunkmoderatoren vollends die Nachberichterstattung bestimmen, sollte lieber ein zweiter Austausch von Argumenten dazu beitragen, dass die Bürgerinnen und Bürger gut informiert an die Wahlurne treten können", erklärte der für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zuständige Vorsitzende des DGB Nord, Uwe Polkaehn.

Das Gespräch sei aufschlussreich gewesen. Aber 90 Minuten seien zu kurz, um letzte Klarheit über die Pläne der Politiker zu bekommen. "Zwei Duelle sollten sein. Was Schröder und Stoiber konnten, das können auch Frau Merkel und Herr Steinbrück."

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erstellt am 02.Sep.2013 | 11:57 Uhr

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