100.000 Euro Preisgeld : Deutscher Schulpreis 2016: Zwei Schulen aus SH sind nominiert

Die Freiherr-vom Stein-Schule hat schon jetzt 2000 Euro Preisgeld sicher.
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Die Freiherr-vom Stein-Schule in Neumünster. /Archiv

Noch 14 Kandidaten sind im Rennen um den Preis als beste Schule Deutschlands. SH kann sich gleich doppelt Hoffnung machen.

shz.de von
04. April 2016, 18:52 Uhr

Berlin/Kiel | Zwei Schulen aus Schleswig-Holstein sind unter den 14 Kandidaten für den Deutschen Schulpreis 2016. Dabei handelt es sich um die Freiherr-vom-Stein-Gemeinschaftsschule der Stadt Neumünster und um die Schule St. Nicolai mit dem Standort Am Nordkamp auf Sylt. Das teilte am Montag die Robert-Bosch-Stiftung mit, die die Auszeichnung seit dem Jahr 2006 gemeinsam mit der Heidehof-Stiftung vergibt.

Der Hauptgewinner erhält 100.000 Euro, die weiteren fünf Preisträger zusammen nochmals mehr als die gleiche Summe. Verliehen wird der Preis am 8. Juni nach der Endausscheidung. Eine Experten-Jury nominierte auch jeweils zwei Schulen aus Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sowie je eine aus Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Außerdem haben zwei deutsche Auslandsschulen aus Peru und Südafrika Chancen.

Seit dem Start des Programms hatten sich über 1700 Schulen beworben. Die Jury bewertet sechs Qualitätsbereiche: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution.

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