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Auftritt in Quickborn : A7-Ausbau: Dobrindt macht den Stoiber

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Aus der Onlineredaktion

Ein CSU-Politiker, ein Infrastruktur-Projekt und eine verwirrende Rede: Das gab es doch schon mal. Im Netz wird über Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gespottet.

Quickborn | Am Montag war Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in Quickborn im Kreis Pinneberg. Er startete den A7-Ausbau auf dem Gelände der Autobahnmeisterei, enthüllte ein Baustellenplakat und betonte, wie wichtig die Autobahn für Schleswig-Holstein, Deutschland und die Welt sei. Was ein Politiker eben so macht. Zum Verständnis: Alexander Dobrindts Partei ist die CSU. Und vor mehr als zwölf Jahren hielt schon einmal ein CSU-Politiker eine unvergessene Rede über Infrastruktur - nämlich der damalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber über den Transrapid.

Dobrindt erklärt den A7-Ausbau fast genauso schön wie Stoiber den Weg zum Münchner Flughafen. Das beweist die Satire-Website Schlecky Silberstein mit diesem Video:

Was bleibt - außer Verwirrung? Verfügbarkeit ist Dobrindt wichtig, sozusagen zentrales Element. Doch die Fußstapfen sind groß, Stoibers Rede über den Transrapid ist legendär. 2002 hielt er auf dem Neujahrsempfang seiner Partei in München ein flammendes Plädoyer für den Transrapid - und zwar ein ebenso verstörendes wie amüsantes. Hier ist es, zum Erinnern und Genießen:

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erstellt am 01.Okt.2014 | 10:30 Uhr

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