Kampfmittel in Nord- und Ostsee : SH fordert zügige Entscheidung über Kriegsmunition im Meer

Avatar_shz von 26. August 2021, 15:50 Uhr

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Ein Taucher vom Forschungstauchzentrum der Universität Kiel nähert sich in der Kolberger Heide in der Ostsee einem versenkten Munitionsrest.
Ein Taucher vom Forschungstauchzentrum der Universität Kiel nähert sich in der Kolberger Heide in der Ostsee einem versenkten Munitionsrest.

In den deutschen Teilen von Nord- und Ostsee liegen einem Regierungsbericht zufolge in 71 belasteten Gebieten 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und etwa 5000 Tonnen chemische Kampfstoffe.

Kiel | Schleswig-Holstein verlangt einen baldigen Einstieg in die Bergung gefährlicher Kriegsmunition aus dem Meer und vom Bund eine rasche Entscheidung über eine faire Lastenteilung. Dies machte Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) am Donnerstag im Landtag klar. Die Technologie zur Bergung in großem Maßstab sei verfügbar. „Der Einstieg in die Berg...

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