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Nordsee : Zwölf Meter langer Pottwal auf Fanø gestrandet

vom
Aus der Onlineredaktion

Seltenes Ereignis: Vor der dänischen Nordsseinsel liegt ein totes Exemplar der großen Meeressäuger.

shz.de von
erstellt am 12.Feb.2015 | 10:10 Uhr

Sønderho | Ein zwölf Meter langer Pottwal ist auf Fanø, einer dänischen Nordseeinsel vor der Stadt Esbjerg nördlich von Sylt, gestrandet. Das teilte die Polizei in Nordschleswig und Südjütland über Twitter mit. Er liegt im Wasser bei Sønderho und ist teilweise schon in Verwesung gegangen. Das Fischerei- und Seefahrtsmuseum Esbjerg sichert Kiefer und Zähne des großen Meerestieres.

Weitere Details sind noch nicht bekannt. Ein Videoreporter von shz.de ist auf dem Weg nach Fanø und wird im Laufe des Donnerstags berichten.

Pottwale, bekannt aus dem Roman „Moby Dick“, bewohnen üblicherweise die großen Ozeane. Ihre Nahrung finden sie oft in mehreren Hundert Metern Tiefe, weshalb flache Gewässer wie die Nordsee von ihnen meist gemieden werden. Laut Wikipedia wurde aber im August 2004 ein Pottwal sogar in der Ostsee gesichtet. Auch im Mittelmeer kommen die Tiere vor.

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