Ahrensbök : Wer schoss auf Hündin "Amy"?

In Ahrensbök (Ostholstein) ist eine Hündin in einem Garten angeschossen worden. Das Tier wurde verletzt. Die Polizei sucht jetzt Zeugen des Vorfalls.

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23. Januar 2012, 12:52 Uhr

Sie stand neben ihrem Frauchen in einem Garten in Ahrensbök - und jaulte plötzlich auf. Hündin "Amy" krümmte sich zusammen, kippte um und litt offensichtlich starke Schmerzen. Erst am Freitag stellte sich heraus: Auf den Labrador-Schnautzer-Dobermann-Mix wurde geschossen.
Der Tierarzt hatte am Sonntag keine äußere Verletzung gefunden. Unter Schmerzmitteln ging es der zwei jahre alten Hündin in den nächsten Tagen zwar besser, trotzdem humpelte "Amy" weiter. Schließlich wurde "Amy" unter Narkose geröntgt, weil sie beim Laufen immer noch unter Schmerzen litt. Bei dieser Untersuchung wurde festgestellt, dass sich im hinteren linken Lauf ein Projektil befand, das auch gleich entfernt werden konnte. Hierbei handelt es sich um einen so genannten Eierbecher, wie er für Luftgewehre und -Pistolen genutzt wird.
Die Polizei sucht jetzt nach dem Schützen: Der Angriff war am Sonntag, 15. Januar, in der Straße Hufenkoppel. Zeugen, die Hinweise in dem Fall geben können, werden gebeten, sich wochentags unter der Telefonnummer 04525-1328 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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