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Gefährliche Pannen : Was gegen Marder im Auto hilft

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Gegen Marderschäden am Auto gibt es Sprays, Duftsäckchen und sogar Elektroschocker. Doch was hilft wirklich? Der TÜV Nord erklärt, welche Mittel effektiv sind.

shz.de von
erstellt am 04.Jul.2013 | 10:33 Uhr

Hamburg | Marder beißen sich durch Kabel und Schläuche unter der Motorhaube und verursachen auf diese Weise teure und gefährliche Pannen. Um das zu vermeiden, sollten Autofahrer möglichst viele Kabel an ihrem Wagen mit bissfesten Überzügen ummanteln. Geeignete Materialen dafür sind Kunststoffschläuche und Wellrohr, erklärt der TÜV Nord.
Auch die Abwehr per Elektroschock sei effektiv. Dazu werden im Motorraum kleine Metallplättchen montiert und über ein Steuergerät mit Hochspannung versorgt. Ultraschall-Geräte versprechen dagegen wenig Abschreckung. Auch Gitter und Maschendraht halten die Nagetiere nur kurzfristig davon ab, in den Wagen zu gelangen.
Als preiswerte Abwehrmaßnahmen gelten Anti-Mardersprays, Mottenkugeln und Duftsäckchen mit Hundehaaren. Dem TÜV Nord zufolge zeigen diese Mittel aber kaum Wirkung. Die Tiere gewöhnen sich schnell an den Geruch, heißt es.

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