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Bordesholmer Dreieck : Vier Verletzte bei Karambolage auf A7

vom

Ein 40-Tonner raste auf der A7 nahe des Bordesholmer Dreiecks in ein Stauende. Zwei Lastwagen und fünf Autos waren in die Karambolage verwickelt.

shz.de von
erstellt am 18.Mai.2013 | 11:45 Uhr

Neumünster | Bei einer Karambolage mit mehreren Fahrzeugen auf der Autobahn 7 bei Neumünster sind am Donnerstag vier Menschen leicht verletzt worden. Ein 40-Tonner fuhr gegen 11.30 Uhr zwischen der Anschlussstelle Neumünster Nord und dem Bordesholmer Dreieck in ein Stauende. An dem Unfall waren zwei Lastwagen und fünf Autos beteiligt.
Der 43-Jährige Fahrer hatte den Stau an einer Tagesbaustelle zu spät erkannt. Er konnte seinen Lkw nicht mehr rechtzeitig stoppen, touchierte einen anderen langsam auf das Stauende zu fahrenden Lastwagen. Der Fahrer dieses Lkw konnte noch nach rechts, Richtung Standspur ausweichen. Er riss die gesamte linke Fahrzeugseite des Lasters auf und schob dann noch weitere fünf Autos zusammen. "Alle beteiligten Verkehrsteilnehmer - insgesamt acht - hatte großes Glück", teilt die Polizei mit.

Bergungsarbeiten bis in den späten Nachmittag


Vier Menschen wurden leicht verletzt, von ihnen wurden drei ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Ein Rettungshubschrauber landete auf der Autobahn. In einer ersten Meldung hatte die Polizei mitgeteilt, es sei niemand verletzt worden.
Die A7 wurde ab 12 Uhr wegen der Bergungsarbeiten in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Nord und dem Bordesholmer Dreieck vorübergehend voll gesperrt. Seit dem frühen Nachmittag war eine Fahrspur wieder frei. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten zogen sich laut Polizei allerdings noch einige Stunden hin. Bis zum späten Nachmittag war nur eine Fahrspur offen. Gegen 14.20 Uhr staute sich der Verkehr auf der A7 in Richtung Norden auf etwa zehn Kilometer bis zur Anschlussstelle Neumünster Süd.
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