H5N8 in Schleswig-Holstein : Video aus Gettorf: So reagiert der Tierpark auf die Geflügelpest

Es werden immer mehr Fälle bekannt. Wie schützt sich ein Tierpark? Unser Videoteam ist der Frage nachgegangen.

shz.de von
17. November 2016, 19:24 Uhr

Gettorf | Auch mehr als eine Woche nach Bekanntwerden der ersten Vogelgrippe-Fälle in Schleswig-Holstein, ist mit einem schnellen Ende der Epidemie nicht zu rechnen. Unter anderem dürfen Hunde und Katzen in den Sperrbezirken nicht mehr frei umherlaufen, wie das Umweltministerium in Kiel am Dienstag mitteilte. Nordfriesland droht Hobby-Haltern mit Zwangsschlachtung, sollten sie ihre Tiere weiter im Freien halten. Auch in Niedersachsen ist das gefährliche Vogelgrippevirus H5N8 jetzt erstmals nachgewiesen worden. Trotz zahlreicher Zugvögel im Norden hat die Vogelgrippe Hamburg bislang verschont.

Aber wie geht eigentlich ein Tierpark mit der neuen Situation um? Unser Videoteam hat den Tierpark Gettorf im Kreis Rendsburg-Eckernförde besucht:

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