Marihuana im Teig : Verzehr von Schokomuffins endet im Krankenhaus

Mit erheblichen Gesundheitsproblemen sind ein Elmshorner und eine Barmstedterin ins Krankenhaus eingeliefert worden: Sie hatten Drogen-Muffins gegessen.

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31. Mai 2012, 11:46 Uhr

Barmstedt | Der Verzehr von mit Marihuana versetzten Schokomuffins hat einen 25-jährigen Elmshorner und eine 34-jährige Barmstedterin ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei warnt vor dem Verzehr solcher Lebensmittel.
Die beide hatten in Barmstedt einige dieser Schokomuffins zu sich genommen. Mit gesundheitlichen Folgen - denn es stellte sich eine starke Übelkeit ein. Der Elmshorner musste sich mehrfach erbrechen. Ein Rettungswagen musste anrücken. Beide Personen wurden ins Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizei Elmshorn führt nach diesem Vorfall Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Beide müssen jetzt mit einem Strafverfahren rechnen. Von Seiten der Polizei wird eindringlich davor gewarnt, mit Betäubungsmitteln versetzte Lebensmittel zu verzehren. Von diesen geht eine nicht unerhebliche Gesundheitsgefahr aus.

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