Flensburg : Unfall: Hubschrauber landete auf der A7

Wegen des Hubschraubereinsatzes wurde die A7 an der Anschlussstelle Harrislee gesperrt. Foto: Sörensen
Wegen des Hubschraubereinsatzes wurde die A7 an der Anschlussstelle Harrislee gesperrt. Foto: Sörensen

Die Autobahn 7 war Samstagmorgen bei Flensburg wegen eines Unfalls gesperrt. Weil Anrufer dramatische Szenen schilderten, landete auch der Rettungshubschrauber.

Avatar_shz von
18. März 2013, 08:56 Uhr

Flensburg | Gegen 9.45 Uhr wurde der Rettungsleitstelle in Harrislee ein schwerer Unfall auf der A7 gemeldet. Zwischen den Anschlussstellen Flensburg Harrislee und Flensburg sollte sich ein Auto überschlagen haben und auf der Seite liegen, möglicherweise seien noch zwei Personen eingeklemmt. Das waren die ersten Meldungen, die die Einsatzkräfte mit auf den Weg bekamen. Neben zwei Rettungswagen wurde auch der Hubschrauber Christoph Europa 5 aus Niebüll alarmiert, sowie die Freiwilligen Feuerwehren Handewitt und Ellund zur technischen Hilfe.

Schnell stellte sich heraus, dass der Unfall weitaus glimpflicher ausgegangen war, als zunächst befürchtet. Kein Auto lag auf der Seite, eingeklemmt war auch niemand. Beide Unfallbeteiligten kamen mit leichten Verletzungen davon.

Nach kurzer Sichtung der Patienten konnte die Besatzung des Rettungshubschraubers zurück nach Niebüll fliegen. Die A7 war wegen des Einsatzes in Richtung Süden zwischen Harrislee und Flensburg rund eine halbe Stunde lang gesperrt.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen