Sprung ins Hafenbecken : Polizistin riskiert Leben für Diensthund

Aufwärmen im Rettungswagen: Polizeihund 'Kira' wurde aus der Elbe gerettet. Foto: Nonstop News
Aufwärmen im Rettungswagen: Polizeihund "Kira" wurde aus der Elbe gerettet. Foto: Nonstop News

Das Tier wollte ins Hafenwasser Wasser lassen - und rutsche auf der glatten Kante aus. Eine 33-jährige Polizisten rettete in Hamburg ihren Diensthund aus der Elbe.

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14. November 2007, 06:52 Uhr

Drama am Hamburger Hafen: Aus Liebe zu ihrem Diensthund wäre eine Polizistin beinahe ertrunken. Die 33-jährige Beamtin hatte ihren Diensthund "Kira" im Zollhafen im Stadtteil Veddel von der Leine gelassen, damit er sein kleines Geschäft machen konnte. "Kira" lief los und sprang auf die Kaimauer, die jedoch vollkommen vereist und spiegelglatt war. Der Hund rutschte aus und fiel fünf Meter tief in das eisige Wasser der Elbe.

Die Polizistin sprang ohne zu zögern mit einem Rettungsring hinterher und packte ihren Hund. Doch dann konnte sie einen Steg in der Nähe nicht mehr erreichen. Kollegen, die Augenzeugen wurden, riefen sofort die Feuerwehr. Polizistin und Diensthund wurden mit Unterkühlung gerettet.

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