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Forschung über Felsenpinguine : Neue Expedition: Arved Fuchs wirbt auch in Antarktis für Olympia in Hamburg

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Den 62-Jährigen aus Bad Bramstedt hält es nie lange in der Heimat. Dieses Mal bricht er gleich für mehrere Jahre auf.

Hamburg/Bad Bramstedt | Der Abenteurer Arved Fuchs (62) hat eine weitere Expedition gestartet - Richtung Antarktis. Auf den Stationen dorthin will er mit seiner Crew unter anderem dokumentieren, welche Auswirkungen industrieller Fischfang auf Kleinfischer hat. Außerdem nimmt Fuchs einen Wissenschaftler an Bord, der über Felsenpinguine forscht.

Um sie mit Satellitensendern auszustatten, wird Fuchs' Haikutter „Dagmar Aaen“ Anfang nächsten Jahres auch Inseln an der Südspitze Chiles anlaufen, nahe dem Kap Hoorn. „Als ich mich damit beschäftigt habe, lief es mir kalt den Rücken herunter. Das wird eine große seemännische Herausforderung“, sagte Fuchs vor dem Ablegen am Mittwoch in Hamburg.

Fuchs hat aber noch eine weitere Mission: Von Hamburg bis in die Antarktis für Olympische Spiele in der Hansestadt. Ein Banner mit dem Kampagnen-Spruch „Hamburg 2024 - Das gibt's nur einmal“ und dem Feuer-und-Flamme-Logo prangt außenbords an seinem Haikutter „Dagmar Aaen“. „Ich bin ein begeisterter Anhänger des olympischen Gedankens“, sagte Fuchs. Besonders die Nachhaltigkeit bei der Planung für die Sommerspiele wolle er unterstützen. Die Stadt plant Sportstätten, die nach den Spielen für andere Zwecke genutzt werden sollen. „Ich fände es sensationell, wenn die Spiele nach Hamburg kämen“, so Fuchs.

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erstellt am 05.Aug.2015 | 13:15 Uhr

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