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Stiftung Herzogtum Lauenburg : Mölln: Ein neuer Kulturknotenpunkt im Herzogtum Lauenburg

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Mölln | Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) hat kürzlich den dritten Kulturknotenpunkt in Schleswig-Holstein eingerichtet. Die Kulturstiftung Herzogtum Lauenburg soll künftig in ihrer Aufgabe unterstützt werden, die Kulturarbeit im Kreis Herzogtum Lauenburg und im östlichen Kreis Stormarn zu koordinieren. Dazu sagte die Ministerin: „Die ersten Knotenpunkte haben wir an der Westküste eingerichtet. Umso mehr freut es mich, dass wir jetzt wirklich ein Netzwerk quer durch Schleswig- Holstein spannen können. Mit der Stiftung Herzogtum Lauenburg haben wir einen kompetenten Partner gefunden, um unser Bestreben, die kulturelle Infrastruktur im ländlichen Raum zu unterstützen, umzusetzen.“

Spoorendonk hob hervor, welch wertvolle Aufgabe die Stiftung im Kreis bereits leiste. Besonders läge ihr die Verbindung von Bildung und Kultur am Herzen. „Die Arbeit der Stiftung ist weit über den Kreis hinaus bekannt und geschätzt. Sie ist vor Ort gut vernetzt und für solide und gute Kulturarbeit bekannt. Die Bewerbung für den Knotenpunkt überzeugte durch konkrete Schritte und klare Ideen, die umsetzbar sind und der Grundidee entsprechen. Besonders hervorzuheben sei auch die Schwerpunktsetzung im Bereich Schule und Kultur. „Erwähnen möchte ich auch die Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur, auch sie ist einzigartig im Land“, betonte die Ministerin bei der Eröffnung im Stadthauptmannhof in Mölln.

Stiftungs-Vorsitzender Klaus Schlie (Foto) zeigte sich ebenfalls erfreut: „Die Einrichtung des dritten Kulturknotenpunktes im Land bei der Stiftung Herzogtum Lauenburg erweitert unsere Möglichkeiten, die Arbeit der kulturellen Akteure noch stärker als bisher zu vernetzen und zusätzliche Aktivitäten zu ermöglichen. Wir danken Ministerin Spoorendonk für das in uns gesetzte Vertrauen. Es ist ein weiterer Impuls für die kulturelle Vielfalt im Kreis.

In den kommenden Jahren sind weitere Kulturknotenpunkte in anderen Regionen Schleswig-Holsteins geplant.

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