"Sandy Beach" : Minentaucher üben in Eckernförde

Taucher aus neun Nationen sind am Manöver beteiligt. Foto: dpa
Taucher aus neun Nationen sind am Manöver beteiligt. Foto: dpa

Beim weltgrößten Minentaucher-Manöver "Sandy Beach" üben sich in Eckernförde und Umgebung Taucher aus zahlreichen Ländern in der Kampfmittelbeseitigung.

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09. September 2011, 08:19 Uhr

Eckernförde | Zurzeit laufe die Integrations- und Vorbereitungswoche, sagte ein Marinesprecher. Unter anderem sei ein Schiffsüberfall simuliert worden. Seit Montag sind die Vertreter aus Dänemark, Frankreich, Italien, Israel, den Niederlanden, Portugal, der Türkei und den USA im Manövereinsatz. Zu den Übungen zählen das Ab- und Durchsuchen von Hafenanlagen und das Sprengen von Minen. Auch der Austausch von Erfahrungen hat einen hohen Stellenwert. Die Übungsorte wechseln innerhalb Norddeutschlands und Dänemarks. Die Minentaucher treffen sich seit dem Jahr 2000 regelmäßig in Eckernförde, um gemeinsam zu üben. Das diesjährige Manöver dauert knapp drei Wochen - bis zum 23. September.

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