Projekt "iPad.Klasse on Tour" : "Jugendliche lernen, sich sicher im Internet zu bewegen"

Stephan Schack, Vorstandsmitglied des Informationsdienstes der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Foto: vr
Stephan Schack, Vorstandsmitglied des Informationsdienstes der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Foto: vr

Papier war gestern, Tablet-PC ist heute. Die Zeitungen des sh:z kommen deswegen jetzt nicht mehr gedruckt, sondern als iPad in die Schule.

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11. April 2013, 09:36 Uhr

Flensburg | Die Volksbanken Raiffeisenbanken unterstützen das sh:z-Projekt iPad.Klasse on Tour. Unser Redaktionmitglied Frederic Wanders sprach mit Stephan Schack, Vorstandsmitglied des Informationsdienstes der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Herr Schack, warum unterstützen die Volksbanken Raiffeisenbanken das Projekt iPad.Klasse on Tour?
Dieses Projekt passt hervorragend zu uns, da sich unsere Bankengruppe zum einen sehr stark mit technischen Aspekten auseinandersetzt und zum anderen die Förderung junger Menschen unterstützen möchte. Wir verfügen über eine der sichersten IT-Programme im Bankbereich und werden auch zukünftig in die hohen Sicherheitsstandards unserer Systeme investieren. Daneben ist uns wichtig, dass die Jugendlichen lernen, sich sicher im Internet zu bewegen und zu recherchieren. Und das Lesen der Zeitung auf dem iPad ist zudem sicherlich eine schöne Abwechslung zum normalen Schulalltag.

Warum sollte man als zukünftiger Auszubildender bei den Volksbanken Raiffeisenbanken Zeitung lesen?
Eine gute Allgemeinbildung ist in diesem Beruf sehr wichtig. Wer darüber hinaus über wirtschaftliche Zusammenhänge und die Ereignisse in der Region informiert ist, hat einen Vorteil im Gespräch mit unseren Kunden. Daher lohnt sich vor allem die digitale Ausgabe der Zeitung, denn so können wir unterwegs "up to date" sein.

Welche Ausbildungen und Berufe können junge Menschen bei den Volksbanken Raiffeisenbanken erlernen?
Jungen Bewerbern, die eine Ausbildung bei uns planen, empfehlen wir zunächst ein Praktikum in einer unserer Geschäftsstellen. Danach können sie sich immer noch zwischen der Ausbildung zum Bankkaufmann und unserem dualem Studium entscheiden, dass die praktische Arbeit mit den Vorzügen eines dualen Studiums verbindet.

Was müssen Bewerber mitbringen, um für eine Ausbildung in Frage zu kommen?
Unsere Auszubildenden müssen vor allem kommunikativ sein und Freude am Umgang mit Menschen haben. Der direkte Kontakt zu unseren Kunden vor Ort ist uns sehr wichtig. Gute Chance bei der Bewerbung haben diejenigen, die ein Abitur oder einen guten Realschulabschluss vorweisen können. Ein gewisses Zahlenverständnis ist ebenfalls von Vorteil.

Wo können sich Jugendliche informieren, die eine Ausbildung oder Studium bei den Volksbanken Raiffeisenbanken beginnen wollen?
In allen der über 400 Geschäftsstellen können sich die interessierten Jugendlichen informieren. Wir haben aber zusätzlich noch weitere Möglichkeiten im Internet und auf mobilen Geräten geschaffen. Unsere Internet-Seite www.ich-werde-banker.de bietet zum Beispiel alle Informationen zu unseren verschiedenen Ausbildungswegen. Und auf www.vr-sh.de können sich Bewerber über die Angebote vor Ort informieren. Und natürlich können unsere Bewerber das alles auch vom iPad aus tun.

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