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Giftstoffe in Honig : Jakobskreuzkraut in SH: So wollen Naturschützer die Ausbreitung bekämpfen

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Die Pflanze kann für den Menschen gefährlich werden. Vor allem für diejenigen, die gerne Honig essen.

shz.de von
erstellt am 30.Apr.2015 | 12:58 Uhr

Kiel | Mit einem Zehn-Punkte-Plan will die Stiftung Naturschutz die Ausbreitung des giftigen Jakobskreuzkrauts in Schleswig-Holstein eindämmen. Die Wildpflanze kann Leberschäden verursachen. Die Stiftung plant mit ihrem am Donnerstag in Kiel vorgestellten Projekt kurz- und langfristig wirkende Maßnahmen.

So sollen Wiesen mit Jakobskraut konsequent gemäht werden. Erforscht wird der Einsatz von Insekten, die an Wurzeln, Stängeln und Blättern der Giftpflanze fressen. Wenn Bienen aus Jakobskreuzkraut Nahrung aufnehmen, können Giftstoffe in den Sommerhonig gelangen.

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