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Fotofalle : Gerissenes Wild – Wolf taucht im Kreis Segeberg auf

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Es ist der zehnte Wolfnachweis in Schleswig-Holstein seit 2012. Ist das fotografierte Tier ein Dauergast?

Kiel/Segeberg | Im Kreis Segeberg ist ein Wolf nachgewiesen worden. Das Tier tappte am Dienstag in eine Fotofalle. Es sei seit 2012 der zehnte Wolfsnachweis in Schleswig-Holstein, teilte das Umweltministerium am Mittwoch in Kiel mit.

Am Montag hatte ein Jäger ein gerissenes Stück Damwild am Rand des Segeberger Forstes entdeckt. Dies wurde von Wolfsbetreuern untersucht und anschließend die Fotofalle aufgestellt. Ob sich der Wolf dauerhaft in diesem Bereich aufhält, war zunächst unklar.

Wölfe haben eine angeborene Scheu vor Menschen. Gefahr von Spaziergängern und spielenden Kindern schließt das Umweltministerium deshalb aus. Wölfe ernährten sich laut wissenschaftlichen Untersuchungen vornehmlich von Wildtieren. Tierhalter von Schafen und Ziegen sollten versuchen, ihre Tiere angemessen zu schützen.

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erstellt am 18.Feb.2015 | 15:09 Uhr

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