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Bei Handewitt : Geländewagen steht auf B200 in Flammen

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Brennendes Auto auf der B200: Ein Rangerover brannte bei Handewitt im Kreis Schleswig-Flensburg aus. Als zwei Feuerwehren eintrafen, stand der Geländewagen voll in Flammen.

shz.de von
erstellt am 01.Mai.2013 | 10:42 Uhr

Handewitt | Für die Rettungskräfte ist es ein bekannter Einsatzort: Regelmäßig werden sie zu der Kreuzung „Haurup-Hoffnung“ an der B200 zu Unfällen gerufen. Am Montagmittag war jedoch ein brennendes Auto der Grund für einen erneuten Einsatz an der so genannten „Todeskreuzung“.

Der Fahrer eines Range-Rover-Geländewagens bemerkte bei seiner Fahrt auf der Bundesstraße, dass mit dem Fahrzeug etwas nicht stimmte. Kurze Zeit später drang dann bereits dichter Rauch aus dem Auto und hielt an der Kreuzung an. Andere Verkehrsteilnehmer wählten sofort den Notruf und alarmierten die Feuerwehren Haurup-Hüllerup und Handewitt. Als diese wenig später eintrafen, brannte der große Geländewagen bereits lichterloh. Die Einsatzkräfte mussten sich darauf beschränken, das Fahrzeug abzulöschen, das völlig ausbrannte.

Ein Abschleppdienst musste das Wrack anschließend von der Fahrbahn ziehen und abtransportieren. Während der Löscharbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen. Polizei und Feuerwehr leiteten den Verkehr um.

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