Serie Themengärten : Französische Gartenkunst

Der französische Garten Mantes-la-Jolie. Foto: Staudt
Der französische Garten Mantes-la-Jolie. Foto: Staudt

Der Schlossgarten des 17. Jahrhunderts - er war Vorbild für den Beitrag Schleswigs franzöischer Partnerstadt Mantes-la Jolie.

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26. Mai 2008, 09:59 Uhr

In unserer Serie zu den Themengärten der Landesgartenschau in Schleswig stellen wir die Vielfalt der schleswig-holsteinischen Gartenkultur vor. Heute präsentiert Schleswigs Partnerstadt Mantes-la-Jolie den "französischen Garten".
Die Grünanlage ist nach dem klassischen Vorbild der Schlossgärten des 17. und 18. Jahrhunderts gestaltet. Die wesentlichen Merkmale sind eine Allee, die im hinteren Bereich angedeutet ist, und eine Einfassung des gesamten Gartens mit niedrigen Gehölzen.
Der gesamte Garten ist streng symmetrisch angelegt, mit rechtwinkligen Achsen, die sich in Beeten kreuzen, die als Kreise angelegt sind. Er bietet eine offene Perspektive ohne Endpunkt.
Als weiteres Gestaltungsmerkmal dienen Eiben und Koniferen
In den Beeten herrscht ein flache Bepflanzung mit ornamentalen Formen vor, wie sie auch für die barocken Gärten der französischen Herrenhäuser und Schlösser typisch ist. Als weiteres Gestaltungsmerkmal dienen Eiben und Koniferen, die zu geometrischen Formen geschnitten sind.

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